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Erster Band.
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407
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FrauerurS 407

Fraueneis. Die Kunst, das Fraueneis zu bearbeiten,ist vor ohngesähr 200 Jahren von einigen Langobardennach Florenz gebracht. Vor nicht langer Zeit hat sie ih-re Vollkommenheit durch den Abt Hugfort erhalten.—Voll beding Archiv. Suppl.. 56.

Frauenmilch. Versuche mit Frauenmilch haben die Na-turforscher seit nicht gar langer Zeit angestellt. Tho.mas Voung hat 17Ü1 eine Abhandlung äs lacts zuEdimb. geschrieben, und Pek. Ion. Berglus zuStockholm , hat 1772 nähere Versuche über diesen Ge-genstand angestellt, — Schweb. Abhandl. XXXIV.40.

Frauenzimmer-Akademie, wollte Molie 1748 zuHamburg errichten. — Fabric. III. 809. — Wongelehrten Frauenzimmern, und denen, die dar-über geschrieben haben. s. Fabric. I. 709. ff. und imRegister zum dritten Bande, unter Zrauenzi ar-mer.

Frauenzimmer-Concert. Das erste hat TarquiniaMolsa aus Modena im XVII. Jahrhundert gestiftet.—Boyle hist. krit. Wörkerb. III. 41Z.

Frescomahleiey, wobei die Gemählde auf nassenGründen (in uäa tsctorio) angelegt und ausgeführtwurden. Deren Erfindung wird dem Pausias ausSicyon» einem Sohne des Mahlers Briet es, undSchüler des Pamphilus von Macevonien, zugeschrie-ben. — Joh. Cimabur (geb. zu Florenz 1240, gest.igoo.) brachte die Kunst, auf frischem Kalk zu mäh.lrn, wieder auf. — Thomasio da St. Giovanni,gewöhnlich Masaccio genannt, (geb. zu St. Giovan-ni di Valdorni 1402, gest. 1443.) hat die ersten Ver-suche besserer Nachbildung dieser Mahlerey geliefert. —Rambach Literairhist, 76. §.8. — Allg. Kunst-