Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Vorrede

Vl

4 Banden von mir noch bemerkten Druckfehler bei, wo-nach ich den Text zu berichtigen bitte. Sie sind dadurchstehen geblieben, weil ich, bei meinen übrigen Geschäf-ten nicht allemal die nöthige Zeit auf die Correctur ver-wenden konnte, daher denn mehrere Fehler von mirselbst übersehen sind.

Ich glaube durch diesen Supplementband das Ganzemerklich vervollständigt zu haben, ob ich gleich sehr weitentfernt bin, zu glauben, daß es nun vollkommensey, und alles enthalte.

Ueber diese meine Arbeit bin ich mit Herrn Buschin Händel gerathen. ' In der Vorrede zum ersten Ban-de habe ich dem Publico den Plan vorgelegt, den ichdabei vor Augen gehabt habe, und dabei bemerkt, inwelchen Strichen ich von Herrn Busch abgehe, und wasnach meiner Meinung, um der Gemeinnützigkeit Willen,bei dessen Arbeit wohl hätte wegbleiben, oder anderseingerichtet werden mögen. Darob ist Herr Busch,dem ich doch alle wohlverdiente Gerechtigkeit habe wider-fahren lassen, dergestalt ergrimmt, daß er in derHallischen allgemeinen Literaturzeitung iZi?Sept. Nro. 219. S. 82. mit einer Antikritik gegen michausgetreten ist, worin er sich allerlei Verdrehungenund unanständige Ausdrücke erlaubt hat, die man voneinem Manne von seinem Stande am wenigstenhätte erwarten sollen, zu seiner Vertheidigung aber' ei-gentlich so viel gesagt hat, als nichts. Ich habediesem, mit Erbärmlichkeiten angefüllten Aufsätze,in derselben gelehrten Zeitung Octob. Nro. 2Z2. S. 349,die nöthige Abfertigung angedeihen lassen, und HerrnBusch, die, seinem Werke anklebenden Mangel und Un-vollkvmmenhei'ren, zum Theil sichtbarlich vor Augen ge-