go CabinctSpredigei:
sind beschrieben in Busch Almanach. X. zzg.; aber derEisinder ist nicht angegeben.
^abin etsprediger. Wenn ehe solche aüfgrkdmmenseyn mögen, ist nicht mit Gewißheit zu bestimmen.Aber in der Synode Trullana, und im andern nicaischenEoncilio finden sich Spuren, daß im VII. und VIII.Jahrh, große Herren dergleichen schon gehabt haben.Im IX. Jahrh, muß es damit schon eine sehr gebräuch-liche Sache gewesen seyn; denn. ums Jahr 365 schriebder Pabst Nikolaus I. in seinem loten Briefe:- Esbefremde ihn, daß der Erzbischvf Ado von Vienne voneinem Priester des Grafen Gerhard melde; und fügtehinzu, daß kein Priester vor den Hos oder das Hauseines Layen orbinirt werden solle. — V. E. LöscherAnmerk. a. d. Kirchenhist. 71.
Cac^aobutter, deren Gebrauch in der Medicin ist erstim Anfange des vorigen Jahrh bekannt geworden; dennManchart nennt sie in einer zu Tübingen 1735 ge-schriebenen Dissertation, novnin st^us. ccrlniNvnäatie-sirrrurr» rnsäicslnsntum.
Caiidat s. ehrloser Stand.
Calcula-tor. Au den Zeiten der Römer waren die Eal-culatoren, oder Nechnungsführer, Sclaven, die die Rech-nung ihrer Herren führen mußten; in der Folge abernahm man dazu Freigelassene, auch Freigeborne. Dieseletzter» unterrichteten auch die Kinder gegen einen be-stimmten Lohn, und erhielten den Titel Rechenmei-ster. Jedes ansehnliche Haus hatte seinen eignenRechnungsführer, welchen man a calculis,, 0 rationibus,und in spätern Zeilen kcitlvnarlus nannte. — FunkleueueS Rralschuller. I. 602.