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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Tabacksdosen

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Tabatier-en. (4. B. 207.) Der-gleichen Dosen, als Clark 1756 erfand, sahe Flachatschon vor 1766 auch in Bvlvgne verfertigen. Jacvb-son rechn. Wörterb. II. 578. s. ksxisr rnuclr^, Z. B.22z.

Tabacksbeitz e. Die erste gedruckte Beschreibung ein«Tabacksbeitze hat Johann Neander im Jahre 1626geliefert. Der Schulhaltcr Leu mann zu LesbuS,ohnwrit Franks, a. d. O. hat 179z ein Mittel angeg«,iben, durch Wasser, worin Kirschblälter abgekocht sind,den schlechtesten Taback zu verbessern. Neichsanzeig.279Z. N. rzy. S. is»g. ilok. I^sanäar 1 s-

dsLvIogls. I,ugä. 1626. x. 242.

Labackspseise. (4. B. 20z. 20g) Im Jahr 1496beschrieb zuerst der spanische Mönch Roman Pane,oder Pand die zweizackiZe Tabackspfeife, die er bei denBewohnern von St. Domingo gesehen hatte. Dir Wil-den in Panama wickelten ein Blatt Taback dicht zusam,wen, zündeten es an einem Ende an, und ließen sichdurch das untere Ende den Rauch von einem Knabenins Gesicht blasen. Die Wilden in Canada hatten «inegroße, mir allerlei Bändern und bunten Läppchen geziert«Labackspseise, die sie Calumet nannten. Der Ge-brauch, den Tabacksrauch erst durch das Wasser gehn zulassen, ist bei den Persern aufgekommen, welches Ver-anlassung gegeben hat. auch in andern Ländern ^gläserneTabacksmasckinen einzuführen. Jablonsky allg.Lex d. K. u. W. II. 1512.

TadackSpfeifenfabrik; die erste wird von den Hol-ländern der Stadt Gouäia oder Ter. Gau zugeschrie-ben. Beckm. Technol. 6. Auf!. Z86. -

TabackSklystir. (4. B 207.) Ist im XVII. Jahrh,zuerst in England bekannt geworden, aber daselbst nicht