Vorrede
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legt. Hiebei hat aber Herr Busch sich noch nicht beru-higen mögen; sondern ist in seiner Verstockung so weitgegangen, daß er Nro. 44. (1818) S. zg-y. auf dieseAbfertigung abermals erschienen ist, und da er sich nichtweiter zu helfen gewußt, -die Urbanität, wie untersolchen Umstanden gewöhnlich zu geschehen pflegt, wennman sich nicht weiter zu helfen weiß, vollends aus denAugen gesetzt, zu allerlei, von ungesittetem Wesen,Nohheit und Ungezogenheit zeugenden Ausdrücken,feine Zuflucht genommen, sich aber, zumal als ein an-gesehener Geistlicher, dadurch der Welt eben nicht indem vortheilhaftesten Lichte dargestellt hat. Was hier-auf ohngefähr zu antworten war, habe ich in eben den-selben gelehrten Blattern Nro. 7z. S. ZZz- kurz underbaulich dahin geworfen. Ich wünsche recht sehr, daßHerrn Busches elende Vertheidigung und resp. Ausfallzauf mich , so wie meine Antworten, von jedermann ge-lesen werden mögen.
Von allem, was ich in der Vorrede zum erstenBande über Herrn Busch's Arbeit, Mit aller Beschei-denheit und Freimüthigkeit gesagt habe, kann ich auchnicht Ein Wort zurücknehmen. Es ist Wahrheit, un-laugbare, in die Augen springende Wahrheit, die jedemeinleuchten muß; und ich bin fest überzeugt, daß, wennauch wirklich meine eigne, mit unverkennbarem Fleißeund Mühe verfertigte, aber von der Vollkommen-heit noch immer sehr weit entfernte — Arbeit, dasSchicksal haben sollte, den Kunstlichtern zu mißfallen,doch das, was ich über Herrn Busch's Arbeit gesagthabe, als Wahrheit stehen bleiben, als Wahrheit selbstvon den strengsten Kunstlichtern anerkannt werden wird.
Herr Busch wundert sich, und'tadelt es, daß ich