VIII
Vorrede
bei manchen Artikeln blos einzelne Schriften angeführt,über die Sache selbst aber entweder nur sehr wenig, oderauch wohl gar nichts gesagt habe. Dies ist wirklich beieinigen, aber doch nur bei solchen geschehen, die entwe-der von sehr weitem Umfange sind, und wo in der an-geführten Schrift der Gegenstand fast ganz erschöpft ist,durch einen 'zu machenden Auszug aber der Artikel zuweitlauftig geworden seyn würde; oder wo dasGanze sich zu sehr im Alterthume verliert, als daß manauf die ersten Spuren mit Gewißheit zurückgehen könn-te, u. dgl. m. So hat z. B. Herr Busch vom ArtikelAckerbau, mehr als ich. Aber was hat er? Außereinigen Stellen der -heil. Schrift, dir vom Ackerbau re-den, hat er die, größtentheils sehr ungewissen und my-thologischen Nachrichten, aus Goguet ausgeschrieben,und dabei die Citate aufzustellen nicht vergessen, ohneN"es Goguet's selbst mit einem Worte zu ge-denken. Damit aber Herr Busch mir nicht wiederden Vorwurf mache, als ob ich etwas sagte, ohne eszu beweisen, so will ich dies jetzt thun. — Der Ar-tikel Ackerbau findet sich bei Herrn Busch im erstenTheile S. 14 bis iy. Die von ihm daselbst angeführ-ten Citaten, sowohl aus der heil. Schrift, als aus denProfanscribenten, z. B. von Bero sus, Eusebius ,Diodor, Pausanias , Dionysius Halicarnaß.Cicero , Ovidius , Justinus, Plinius , Apollo-nius, Aristoteles , Macrobius , Homer, u. a. m.sind alle aus Goguet entlehnt. Die bei Herrn BuschS. 14. aufgestellten, findet man bei Goguet I. S. 86.Not. a. k. 0. ä. k. la. Die Citaten S. IZ. hatGoguet I. S. 82. Not. e. S. 86. Not. 1. II. S.156. Not. b. S. 157. Not. e. S. 158. Not. c. S.