Vorrede
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Das Publicum mag nun entscheiden. Herr Buschhat nachgerechnet, daß in den Buchstaben M und Nbei mir 279 Artikel fehlen, die sich in seinem Hand-buche befinden. Er konnte eben so bald goo angeben,denn er hat keinen namhaft gemacht. Aber wie wirdihm zu Muthe, wenn er aus dem vorstehendenBerzeichniß sich belehrt haben wird, daß in den-selben beiden Buchstaben gerade i h m 17zArtikel fehlen, die er bei mir findet! Wo bleiben nundie bei mir fehlen sollenden 279? — Daß Herr Buschmanche Artikel hat, die ich nicht habe, darauf kanner sich im Ganzen eben nicht viel zu Gute thun. Diessind Artikel, worüber sich entweder gar nichts mit eini-ger Bestimmtheit sagen laßt, und worüber auch HerrBusch gerade so viel gesagt hat, als — nichts; oderes sind Artikel, die gar nicht hieher gehören, z. E.Mäuse sä ngerei, u. dgl. m. Uebrigens glaube ichsehr gern, daß Herr Busch in seinen folgenden Ban-den von P bis Z gewiß noch manche Artikel beibringenwird, die jetzt auch mir fehlen. Dies ist bei einer Ar-beit von der Art ganz unvermeidlich, und ich habe michschon in der Borrede zum ersten Bande darüber erklärt.Aber Herr Busch muß nur auch hübsch einräumen, daß,wenigstens bis jetzt, meine Arbeit in 2 1/2 Bänden(das heißt: die Buchstaben von A bis O) bei weitemvollständiger ist, als die (einige in ic» Bänden; ob ichgleich meiner Seits mich gern bescheide, daß ich in derVcrweitschweisigungs - und Ausdehnungskunst, HerrnBusch sehr nachstehe. Die erstere Behauptung wirdwohl kein vernünftiger Mensch, als eine Prahlerei vonmeiner Seite betrachten, noch weniger aber für einsLüge, wie Herrn Busch sich auszudrücken beliebt, an-