Vorrede
XXIX
wollte. Eben so wird man in diesem Supplementbandemanche Artikel finden, auf die ich erst durch die letztenBande des Herrn Busch, den ich auch da ganz freimü-thig angeführt habe , aufmerksam gemacht bin. WallHerr Busch dies, nach seiner Art, erwa verdrehen,und daraus herleiten, als ob Er der Mann wäre, dermich zurecht gewiesen hatte, und als ob gar, nach mei-nem eignen Gestandn iß, (denn so hat er es schongemacht), mein Werk durch das seinige erst die rechteVollständigkeit erlangt hatte, .— so mag er das thun.— Die, vom Buchstaben A bis O, bei ihm fehlen-den, doch zum mindesten 1000 Artikel, werden dasPublicum schon überzeugen, wer von dem andern diemeiste Belehrung und Zurechtweisung nöthig gehabt*hat:ich von Herrn Busch, oder Herr Busch von mir. —
Herr Busch hat sich zweimal die Mühe gegeben,zu deduciren, daß ich beim Artikel Quarrö, in Anse-hung des Puysegur mich um 200 Jahre verrechnethatte. Es muß ihm viel Freude gemacht haben, dieszu finden. Zur Belehrung verweist er mich auf Hoyer.Aber wie kann Herr Busch dies verrechnen nennen!Ich habe ja Hoyer selbst angeführt, und müßte alsomit sehenden Augen blind gewesen seyn, wenn ich dasnicht gesehen hatte, was ich jetzt, nach Herrn BuschMeinung, daraus lernen soll. Es ist begreiflich, daßhier ein Schreib- oder Druckfehler zum Grunde liege.Wenn Herr Busch seiner Sache gewiß gewesen wäre,so hatte er dergleichen Druckfehler, wovon das Verzeichnniß nachher erfolgen wird, noch weit mehrere aufstellen,und zu Sachfehlern machen können.
Weil aber doch hier einmal vom Verrechnentun 2vo Jahre die Rede ist,, so wird Herr Busch er-