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Accente
und noch für bar Jahr I7Y4 drei Karten von Cdurch,mann» auf welcher die Abweickungslimen gezeichnetfind. Gegen die Theorie des ChurGmann hat aberThomas Ha r ding verschiedene Zweifel aufgestellet,und manche Unrichtigkeiten angegeben. Fischer. I. ZZ.s. Abweichung.
Accente, im Hebräischen, (i. B. 8.) Ueber diesen Ge-genstand hat der Rabbi Jehuda den Bileam imXI. Jahrh.undert geschrieben. Dessen Arbeit hat Jo«hann Mercer lateinisch zu Paris 1565 in 4. heraus-gegeben. — Fabric. II. 701.
Ackerbau. (1. B. 12.) Daß schon von Adam undNoah her, Ackerhau getrieben worden, geht aus derältesten Sagengsschichte hervor. In Vorder, Asien trie-ben selbst die Nomaden nebenher auch Ackerbau. InEanaan bauete man Gersten , Linsen und Getraide,welches das feinste Mehl gab; und ist Egypten, Ger-sten » Weihen und Spelt, auch Flachs» Der Pflugund hinter ihm her die Egge, wenigstens seit Hiob.Man pflügte'mit Rindern, auch mit Eseln» auch zu-weilen mit Ochsen und Eseln zusammen. Noch kommenin diesem Zeitalter vor: die Sichel, das Garbenbinden,die Scheune öder Tenne, die Dreschdele, der Dresch-wagen, da« Aufschütten des GetraideS in Magazinen undWorrathShäusern, wenigsten« in Egypten.— Gatterer.I. Zi, Mehrere hierher gehörige Nachrichten, den Ak-lerbau in den ältesten Zeiten betreffend, findet man inFunke neuem Realschullex. I. 10z.
Ackerfeg», die italienische, ein Werkzeug zur Aus-sonderung der Steine von Acker»Erde, hat Buschen-dorf in Leipzig verbessert. Die Erfindung ist von ei-nem ilalienischyn Schmidt. — Magaz. all. neuenDrs. 11. 6i.