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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Amphitheater

in den ältesten Zeiten ihre Kinder selbst gesaugt, unddie nutricss waren blos Kinderwarterinnen. Mit dem.zunehmenden Luxus aber, gegen das Ende der Republik ,besonders unter den Kaisern, bedienten sich wenigstensdie reichen und vornehmen Damen der Säugeammen,um ihre Reihe desto länger blühend zu machen, und mitdesto mehr Bequemlichkeit ihren Lüsten und Vergnügun-gen sröhncn zu können. — Ob es bei uns zum Theilanders seyn mag? — Funke neues Rcalschullex. III.ivgZ. — Schon i. B. Mos. 24, Zg. und 35, 8.wird der Ammen gedacht.

Ammelme'hl s. Kraftmehl.

Amphitheater. Das erste Amphitheater zu Rom errich-'t'ete Julius Cäsar zu seinen Fechterspielen 909 n.R. E. und zwar von Holz, welches nach dem Gebrauchwieder abgetragen wurde. Das erste von Srcin erbauet«Statilius Taurus im I. nach Erb. d. St, 728.Eins der prächtigsten war das, welches Vespasranuserbauet«, und das sein Sohn A. II. 834 «inweihete. —Funke neues Reqlschullex, I. 16Z.

Amputation. Die Amputation des Oberarms ausdepr Gelenke, hat nicht der ältere Le Dran, sondernder ältere Morand zuerst in Vorschlag gebracht. Nachsihw haben Scharp, LeDran, Dahle, Brom-field, bequemere Methoden, sie zu verrichten, vorge-schlagen. — Den Schenkel aus dem Gelenke zu am-putiren, die Art und Weise, diese Operation zu ver-richten, haben zuerst Wohler und Puthod angezeigt,und nach ihnen haben L'Alvuett«, Ravnaton,

Eversand, Moublet, ihre eignen Methoden bekanntLemacht. — Richter chirurg. Bibl. II. a. 39. IV.172. Ein neues Instrument bei Amputation des Ober-arms .aus dem Schultergelenke die SchlüsselbeinschlagadepM compljmiren, l^gt der Wundarzt Jos. Mohrenheim