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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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«4 Antiphonariunr

beschrieben Wochen sind, veranlaßte diesen zur Erfindungeiner Theorie, die noch jetzt unter dem Namen der Kep-lerschen Theorie des Planetenlauss, oder derelliptischen Theorie, gebraucht wird, und bei derBerechnung der astronomischen Tafeln zum Grunde gs,legt werden muß. Diese Theorie beschäftigt sich nunvornamlich mit der Berechnung der Anomalien, derenman drei, die wahrt, die mittlere und die excen-trische Anomalie unterscheidet; deren weitere Aus-einandersetzung aber nicht hierher gehört. — Gehler.I. roz. — Fischer. I. 94.

Ansteckung, venerische s. Lustfeuche.

Antiphonarium. Dergleichen hat Gregorius derGroße zu Ende des VI. Jahrh, verfertigen lassen, worindie Ankiphonien damaliger Zeit meistens enthalten wa-rene — Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. I. 75. s. Anti-phonien 1. B. 52.

Antiparallellinien. Diese Benennung hat Leibn itzibyr denjenigen Linien gegeben, welche die Parallelliniendergestalt durchschneiden, daß der äußere Winkel mit deminnern entgegengesetzten, einem rechten gleich ist. —Wolf mathem. Lex. 11g.

Anziehung f. Attraction.

Apfelsast. Daß der nicht gegohrsne Apfelsaft» eben sowie der Weinmost, oder der süße Wein, durch das Ko-chen, in ein mehr oder weniger dickes Mus übergeführtwerden könne, von welchem man als Stellvertreter deSZuckers, Gebrauch machen kann, hat Drop» im Jahre1615 angezeigt. — Hermbstadt Bulletin, X. zrZ.

Aplanatische Teleskope hat der Engländer RobertBlair erfunden. — Busch Almanach. VI. Zgr.-

Apologie der Augsburgischen Consefsion, ist vonPhilipp Melanchthvn izzi verfertigt und in latei-nischer Sprache abgefaßt. Dir deutsche Uebersetzung da-