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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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26 Aquädukt

wird» öffnet. Der einfältige Spaß, den man am er.sten dieses Monats hin und wieder zu treiben pflegt,daß man «inen, wie man sagt, April schickt, und zumApril. Narren wacht. Hot seinen Ursprung in einem Um.stände, der nicht auf eine solche irreligiöse Art gemiß-braucht werden sollte. Kähne Handb. isL.Vergl. Mrhlig Kirck. u> Ketz. L?x. I. 94.

Aquäduct. s^^uskänaws.) So hießen die künstlichenund kostbaren Wasserleitungen zu Rom , welche erst imV. Zahlh. nach Erbauung der Stadt angelegt wurden,biS dahin mußten sich die Römer des Wassers einigerBrunnen und Cister«»en und des schlammigen Wassersder Tiber bedienen. Zm Jahre nach Erb. R. 44a machte

, der Censor Appius Claudius CcassuS CöcuSzuerst Anstalt, «inen Aquädukt zu bauen. Seine Bau-art nahm man nachher immer zum Muster,, obgleich diespätern Aquädukte die Appischen meist an Pracht über-trafen. Es gab der Aquäducte eigentlich 14, von deneneinige sich noch bis auf unsere Zeiten erhalten haben.Der Gebrauch des Wassers dieser Aquäducte war miteinem gewissen Wasserzoll verbunden, der unter denKaisern sehr stieg. Während der Republik hatten dieCensoren und Aedilen die Aufsicht darüber. Die Kaiseraber setzten eign« Lurstores squsrum an. AdlerBeschr. v. Rom . 66. Funke neues Realschullex. I.273 .

Arabische Münzen. Im hohen Alterthume haben dieAraber keine eigne Münzen gehabt, sondern sie bedientensich der persischen, und nachher der byzantinischen Gold-und Silbermünzen. Erst mit Add 0 lmal«k, im Jahre685 beginnen die arabischen Münzen» und dauern meh,rere Jahrhunderte fort. Mit dem Verfall des arabischen Reichs hörte auch ihr Münzwesen auf, und die neuenarabisch!, n Münzen beschränken sich auf die LarinS, und