bü Bieyweißmühle
Magaz. all. neuen Erf. II. 368. — Eine nochbessere Berfahrnngsart bat der Bleyweißsabnkant TKo-mas Grace in London rgoo enldcckl.— Das. a. a. O.
Bley wei ß m üh!e. (i. B. 158 ) Die Einrichtung dieserMüble, Vei welcher kein Staub oulsteigt, ist beschriebenin GeißlerS Ausz. a. d. Lcansact. d. Soc. zu Lon-don . III. 214.
Dleyzucker. Lapkarurr! Lsturni. (1. B. 1Z8.) DessenEisinder war Basilius ValenkinuS, ein deutscherBsneoictiner Mönch, der ums Jahr 1415 gelebt hat.—Mellin Mat. mebic. 45Z.
Blinde. Eine Maschine, vermittelst welcher ein Blinderschreiben kann, hat der Franzose Pingeron erfunhen.Magaz. all. neuen Erf. VI. 45. Vergl. Skoteo-graphie. 4. B. 12z. — Musiknoten für Blinde, wonämlich die sonst sichtbaren Noten, als fühlbare darge-stellt werden, hat Wend in Berlin um 1804 erfunden,und Hakennoten genannt. Busch Almanach. X.624.s. Spinnmaschine. 4. B. 1Z0.
Blinkern der Sterne, hat zuerst Robert Hook (geb.lüzö, gest. 170z.) aus dir unregelmäßigen und unglei»chen Brechung der Lichtstrahlen erklärt. — Nachr. v.d. Leb. u. Erf. d. berühmt. Malhem. I. 147.
Blitz. (>. B. iZ 3 .) Vergl. Gehler. I. 367. Fischer.I. 386.
Bluwen spräche. Ein Ungenannter hat im Jahre r8neinen Vorschlag zu einer Blumensprache gegeben, derunter dem Titel: ABC der Blumensprach«, mit6 illuminirtcn Kupfern in Leipzig bei Löscher erschienenist. Der Verfasser hat 26 der bekanntesten und ange-nehmsten Blumen die Stelle der Buchstaben und Un-terscheidungszeichen gegeben, so daß die Aurikel denBuchstaben A, die Balsamine B, die Camille C, rr.bezeichnen. Man bildet also durch Vereinigung mehrerer