84 Buchweißen
Er braucht« sie aber bloß zu den unbekannten Grö-ßen, und arbeitete dadurch dem Vieta vor, der auchzu den bekannten Größen die Buchstaben einführte. ^
Starb iZüo. — Nachr. v d. Leb. u. Ers. d. berühmt. i
Math. k. 4g. — Nachher ist die Buchstabenrechnung !durch Wilh. Oughtred vervollkomrpnet, und Tkom. ^Harriot hat sie in den Stand gebracht, worin sie sich !erhalten hat. Newtow und Le > bnitz haben auch un-determinicke Exponenten bei den Digniräten eingeführt.Erasmus Barkholinus hat diese Rechenkunst zuerstin. einem besonder» Werke ausführlich beschrieben. —Wolf mathem. Lex. 178. Bergt. 1. B. ZZ.
Buchwertzen, (r. B. 186.) daraus Zucker, und Syrupzu bereiten, ist eine.Entdeckung des Adj. Kirchhof zuPetersburg , im Jahre 1811. —- Hermbstädt Vülle-tin. IX. 262. .
Buckel. Der französisch« Arzt Glissen war der erste^
. der den Buckel durch eine Ausdehnung zu curiren suchte,und daher (vor 1768 s die sogenannte LsLar^olsNe er-fand. — Richter chir. Bibl. I. k. 58. — ' Le Va.cher erfand ein neues Instrument, durch eine anhaltendeund allmahlige Ausdehnung des Rückgrads «inen Buckelzu. heilen, welchem große Vorzüge beigelegt sind. Das.
54.. f. — Eine Veränderung davon hat Richter er-funden. Das. 64. — Eine Art Schnürbrüste fürBuckiichte und Uebelgewachssne, hat Phil. Ion es zuLondon 1788 erfunden. Das. XI. izs. — An derBacherschen Maschine hat Sheldrakr n«ch eineBerbesserung angebracht. Das. VIII. 45.
-Bücher figurirung. Die Kunst, Sinnbilder aus. dtrrömischen oder griechischen Mythologie rc. sn rnsäsillonauf verschiedene Art auf die Decken des Buchs zu gra-ben, auch auf den Schnitt eine Landschaft rc. zu zeich-ne», die sich nur dann zeigt, wenn die Blätter schräg