Butter
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Nach der Reformation wurden in der evangelisch-luthe,rischen Kirche ebenfalls dergleichen öffentliche Bußtageangestellt. Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. I. 192. 256.
Butter. (1. B. rgz.) Ein leichtes Verfahren, Butterzu bereiten, hat der Präsident der Landwirthschafts - Ge-sellschaft im Seine- und Oise«Departement, Julmil-h a,c gelehrt. — Mag. all. neuen Erf. IV. 244.
Butterbriefe, wurden im XV. Jahrh. ^ die Briefe ge-nannt, in^welchen der Pabst die Erlaubniß gab, in derFasten Butter zu essen. Im, Jahre »491 dispulirtenund predigten dawider zu Leipzig O. Joh. Breiten-bach- Fr. Georg von Frirchenhausen, und Joh.von Bambe rg, mußten aber bald schweigen. ImJahre 1525 gab O. Joh. Bugen Hagen eine Schriftheraus, worin von den pabstlicken Bptterbriefen aus-führlich gehandelt wird. — Mehlig Kirch. u. Ketz.Lex. I. 260.
Butterfaß. (i.B. ryZ.) Eine neue Einrichtung dessel-ben hat der Prediger Peßler zu Wedtlenstedt beiBraunschweig 1796 erfunden. Reichsanz. 1796. N.44. S. 462. — Eine noch bessere Einrichtung erfandbald daraus von Brektin in Stotternheim . — BuschAlmanach. II. 444. Ein anderes hat William Bow-ler erfunden. I. G. Geißler Ausz. a. d. Transact.d. Soc. z. London . III. F14. — Ein verbessertes But-terfaß hat Harland angegeben.— Mag. all. neuenErf. I. 90. — Ein Butterfaß, welches so leicht zubewegen ist, daß ein Knabe von 5 bis 6 Jahren damitbuttern kann, hat Mac Dougal erfunden.— Das,II. 188.
Buttermaschine' von Schmidt s. Butterfaß i.B.iHZ,
Bu tterschl a gen durch Hausthiere. Einige Maschinendazu, die durch Hunde in Bewegung gesetzt werden«