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Cellen, heilige
hat »in Goldschmidt zu Pari- Namen- Vernarb, um1782 erfunden. Das. VII. 489. Noch eine andereArt von Calheter erfand Desaulk. Das. XII. gZ. s.und früher nach Lachaud vor 177Z. Das III. Z9Ü.Letztere ist jedoch nur eine Veränderung der gewöhnlichenCacheters mit dem Knopfe. — Alex. Cellai Be-trachr. üb. d. V-rs. d. Urin a. d. Blase zu ziehen ».a. d. Jt»l. Brcsl. 1775.
Cellen, heilige. Im I. See. nach Chr. Geb. wußteman davon noch nichts. Im 11 . u. III. Jahrh, hieltendie Christen wegen der grausamen heidnischen Verfolg»«!,gen» ihren Gottesdienst in unterirdischen Klüften, Höh.len und Cellen. Gegen das Ende des III. und zu An-fang des IV. See. unter den letzten Verfolgungen desDecius und Dioclekianus kamen die Einsiedler-«nd Mönchs, Cellen auf. Diejenigen lallen, In de-ren jeder sich z beisammen aufhielten, hieben Coenobia.Aus diesen, nachdem sie größer wurden, und mehr Per*sonen in sich fassen konnten, sind nachher die Klösterentstanden. Ch. Heinr. Bremel st»», sts sacr» Lei«I» vst. Ctirlstisnor. l,anAvns. 1710.
Centra lmaschine. Eine zum physischen Apparat gehö-rige Maschine, wodurch «ine horizontale Scheibe um ih-ren Mittelpunkt schnell oder langsam gedrehet werdenkann, und die dazu dienen soll, die Schwungkräfte derin einem Kreise hernmgetriebenen Körper, durch Versuchebegreiflich zu machen. Eine solche Maschine hat Rol-ler beschrieben und abgebildet. Die Beschreibung undAbbildung der Nol irischen Centra lmaschine fin-det sich auch in WinklerS Physik, v. Z. § gi. f.tsb. iz. k>K. 8 . — Gehler. I. Z->2. Fischer. 1.447.
Centrum oseillationis. (Schwingungspunkt ) Wieman dies finden soll hat HuygenS in seinem Hnrc>-lotzio oscillutorio kar. 1675 zuerst gezeigt. Nach die