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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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feM Hof der ältere Bernoulli i6gr, ein« Metbode,«S zu fi den, gelehrt.. Am vollkommensten ober barJoh. Bernoulli ^714. f. und Heermann dieseMaterie abgehandelt.— Wolf matbem. L^x zzr

Osntrurn trrrhi nkitionäs am Pendel, bar Ber-noulli 17,5 entdeckt. — Wolf malhew. Lex?Zzz.

Cepbal0meter s. Baromak omeker.

Errat. Ein Errat 'g-gen Entzündung b« Beinbrücbrn,hat der Engländer Percivall Pott 17Ü8 angegeben.Richter chir. Bibl. I g. 70.

Ceriwonien - Vater, wer so genannt worden, s. Kir-chengebräuche.

Cerit s. Cerium .

Eerium, (Eerit. Ochroit.) «in neues Metall, ist vonHrsinger und Berzelius 1804 entdeckt. — Blu,wem dach Handb. d. N. G. 9. Anst. 728.

Chagrin (1. B, 215.) Jede, Haut vom Pferde, oderEsel, welche so zubereitet worden ist, daß sie Körner aufder Oberfläche hat, heißt be, den Tataren Säumer,hei den Persern Sagre, oder Sagra und bei denTürken Sagri, woher vielleicht die europäische Benen-nung Schagrin, oder Chagrin entstanden ist. DaSVerfahren bei der Bereitung des Eoaqrin. ist eine wo»genländische Erfindung von sehr hohem Alter. In Eu-ropa wird es nicht in Ausübung gebracht, und ist wahr,schemtlch noch von keinem beschrieben, dock scheint Ba,silrus Valentinus, dessen Oxera 1Z72 zu Basel in Fot. zusammen herausgegeben worden, es ziemlichgut errathen zu haben. IN Astrakan wird diese Kunstvon den Tartaren und Armeniern getrieben. Das Ver-fahren, welches sie hierbei beobachten, ist genau das naNr-liche, weiches in der Türkei, in Persien und in mehrernGegenden der Bucharei im Gebrauch ist. Nach demGestänvmß der astrakanische» Chagrinbereiter, ist dies