Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Chalybsoncrns 101

Verfahren ursvrAnqlick aus Perssen gekoinmrn. -- Mag.all. neuen Ers. II. 21.

Cha l yb so nN n s. Ein musik lisches Instrument, das auSeiner Verbindung von Stahl'^und Elasstaben besteht,Hot der Mechanicus'D i e t z in Emmerich , der aych ,doSMelodion erfand, erfunden. Utigern musikal.Zeit. i8e>6 Ä 45. S. 718. B u sch Almanach. VIII.zgo. XII 828.

Chamillen. (6iiurrioiriiIIa vulZsris. I,irrn.) SchonGalenits kannte die Cdamitten, a!« ein großes Mittelin Verstopfung der Eingeweide. Dieskorives hatihre Wirkung bei Konkschm-rzen und andern Uebeln an«erkannt: In Weäisilsiebern hat schon AViren na, undnach seinem Vorgänge Zaculus Lusitanus mit Wer«muthgipfel sie in Absud gegeben. Mellin Mat.medic. 93 -

Chaussee, (i. N. srA) Eine Maschine zur Einebnungder Chausseen und Wiesen, hat der Dekoriern Heine inKonneivltz bei Leipzig , erfunden. Mag az. all. neuenEr k. II. 8

Cbelis s. Testudo.

Chisfcesprache. Der Mnizl. Kawmermusikus Bliese,ner in Berlin » hat eiy« Chrffre entdeckt, die aufgeheverschiedene Art, besonders als Musiksprache. Zeichenspra»che und Aiffersprache angew-ndet werden kann , äußersteinfach, leicht und deutlich, aber jedem Ung<we>hettNdurchaus unerklärlich ist. Sie besteht, in Hrnsicht aufdie Mustksprache, als Grundlage aus einem musikalischenAlphabet von 5 Figuren, welche ein jeder, auch ohneMusik gelernt zu baden, in einer halben Stunde mitLe» Ohren vollkommen unterscheiden, und in höchstens! 5.Stunden llebung auf fast jedem beliebigen InstrumenteMechanisch spielen lernen wird, und wodurch man iv je-der Sprache, astest ma« will, drutlich und vollst^