Clavidion ro/
Clayidion, ein musikalisches Instrument, eine Art Cla-vierguitarre, hat Thomson in London erfunden. —Zöic. s. d. «leg. Welt. 1806. N 49 S. 400.
Clavier, (i. B. 2za.) ein harmonisches, hal ber Uhrma,cker MaSlowsky in Posen erfunden. Allg. musik.Zeit. 1805 N. za. — Eine Maschine beim Clavier,wodurch bewirkt wird, daß es klingt, wie ein monvchor-bischer Dopxelklang, hat Chr. Ernst Friederici er»fund««, und die Beitreibung zu Gera 1781 herausge-geben. — Eine neue Methode, allerlei Arten von Tem-peraturen .dem Clavier ausS bequemste mitzutheilen, hatFr. W. Marpurg erfunden, und 1790 zu Berlin herausgegeben. — Eme Erfindung, wie man der Güteder Clavi.ere sehr zu Statten kommen könne, hat Bre-itn bekannt gemacht. Schweb. Abh. I. zy.—- Vergl.
. Rose nt hals Literat. 99.
Claviol. Ein neues Saiteninstrument, welches denAusdruck der Violine, den starken Klang der Orgel, unddas Sankie der Harmonika verbindet, hat Hawkins inNeu-Park in Amerika , erfunden. — Magaz. all.neuen Erf. 1 l. 245.
Clevische Sauerbrunnen, im Thiergarten bei Eleve,ist vom O. I. H. Schütte daselbst 174t erfunden.—
. Zückerr Geiundbr. 672.
Klitoris, (i. B 254.) Vergl. Theod. Tronckin äs(5. clitorills). 1750. 4. ibick. 1756. 8.
Cloak. Unter Cloak denkt man sich in unsren Zelten ge-wöhnlich einen Abtritt; dies ist aber nicht die ursprüng-liche Bedeutung des Wons; zu Rom hatten die Censo-ren die Aussicht über die Cloaken, und unter den Kai-sern wurden eigne lüurstorss closcarurri angestellt.- DieCloaken (cloacne) waren in Rom gewisse unterirdischeCanäle, durch-welche der U^flalh und das überflüssige Was-ser auS der Stadt in die Tiber geführt wurde. Die Er-,