Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
Seite
124
JPEG-Download
 

124 Dichttucffer

Art mißt, indem es die trigonometrischem Rechnung so-gleich selber ausführt- und die Resultate augenblicklichvorlegt, hat O. Romersbausen erfunden und dieBeschreibung davon, nebst Abbild. 1817 (welche Jabrzahljedock aus dem Titel nicht bemerkt ist) herausgegeben.

Dicht Messer, (s. Manometer. Z B. zi.) Ein Werkzeugdieser Art hat der v. Kramp erfunden. — BuschAlmanach. IV. 95.

Dicketonne» Oucatori, Prinzenthaler; eine Sil-bermünze der ehemaligen österreichischen Niederlande, wel- -che der Erzherzog Albert mit seiner Gemahlin Isa-lbe lla von Spanien, -feit 1998, neben den Albertustba-lern (s. diese) ausprägen ließ. — SchellenbergHandlex. I.-sei.

Dickgroschen. So hießen anfänglich die zweilöthigendeutschen Silbermünzen, welche die Erzherzöge von Oe-sterreich, Maximilian und Sigismund , seit 147gprägen- ließen. — Schellenberg Handlex. I. 188.

Dickpsennige, dicke Pfennige. So wurden die er-sten starken Silbermünzen genannt, die man seit 1200zu prägen anfing, nachdem man der wandelbaren Brac -

' traten überdrüssig geworden war. — SchellenbergHandlex. I. 188.

Dieb. Ein Instrument, wodurch ein einbrechender Diebentdeckt, oder doch wenigstens sicher verscheucht werdenkann, hat der H-rzogl. Mecklenb. Schwerin . Bauinspek-

' toc Bohrens erfunden und 1797 beschrieben. Die 2teAuflage der Beschreibung ist zu Schwerin 1799 heraus-gekommen.

Dienstag s. Wochentage.

Diestel wolle, daraus Hüte zu verfertigen, damit hatAug. Ehph. Bark zu Hannover um 1795 Berfuchegemacht. Busch Almanach- I. Z44. ,