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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Elephanten 14z

klage bedeutet, indem mün es von r r ableitenmuß, weil die Trauernden sich oft der Interjektion x, x,zu bedienen pflegten. SimonideS nannte eigentlichalle seine Trauerlieder Elegien, sie wogten nun ausHexametern und Pentametern, oder aus andern Wersar-ten bestehen; weil er aber am liebsten jene Versart zuseinen Gradschrislen und Todtenepigrammen brauchte, sonannte man ein solches kleines Gedicht xXx-/x-->v, und dadiese am häufigsten auf Denkmälern gesehen und gelrsenwurden, so sing man an, die ganze Gattung des Vers-maßes» das seitdem beständig zu Inschriften gebraucht,und das eigenthümliche Versmaaß der epigrammatischenGattung bei den Griechen ward, Elegie zu nennen.Attisches Museum von Wieland. Jahrg. 1796.1. B. 2. H. S. 29z. ZZZ.

Elephanten. Vor Alexanders Zeiten wurden die Ele-phanten in der griechischen Geschichte nicht erwähnt; da-mals aber kam eine große Menge aus den Morgenlan-dern herüber. Man brauchte sie im Kriege, und bela-stete sie Mit großen Thürmen, die 10, 15, ja nach eini-gen, gar zc> Soldaten in sich faßten, die dem Feinde,ohne selbst Gefahr zu befürchten zu haben» mit Pfeilenund Wurfspießen zusetzen konnten. Außerdem richtetendie Elephanten auch selbst unter dem Feinde Schadenan. Die Größe ihres Körpers, ihr ungewöhnliches undschreckliches Brüllen verbreitete unter Menschen undPferden Furcht und Entsetzen. Alles, was ihnen in denWeg kam, zertraten sie mit den Füßen,' oder ergriffenes mit ihrem Rüssel, und schleuderten es in die Luft, rc.

. Als die Griechen und Römer zuerst die Elephanten sa,hen, jagten ihnen diese großes Schrecken ein. SelbstAlexander, als er 8g Elephanten bei dem Heere desPorus erblickte, gericth in Bestürzung. Indessen fandman doch bald Mittel, den Schaden, den sie stiften