Enkaustisches Wachs 147
gleich sey. — Samml. v. Nat. u. Medic. Gesch. Bre«l.1718. S. 114.
Enkaustische« Wachs, punische«, eleothorifche«Wachs, eine Materie, deren sich die Alten jur en kau-stischen Mahlrrei (s. diese) bedienten. Der erste, demes geglückt ist, ein Pcoduct darzustellen, welche« demalten völlig glich, oder doch ähnlich ist, war Hookerzu Roltingdeam, bei Briglhon.— Hermbstädt Büllet.VII!. Z59-
Entbindungskunst. (1.B.ZZ6.) Die Geschichte derEntbindungskunst von ihrem ersten Ursprünge an, bi«1776 hat Alphons. Le Roy in einem zu Pari« 1776 f.herausgekommenen Werke, (l,a xrati^ue äes ^oLoucUe-insrii) mitgetheilt. — Richter chir. Bibl. IV. »gS.
Entbindungslager s. Geburtslager. 2. B. iz.
Entfernung. Die Entfernung (Abstand, Distanz)ist entweder eine wahre, oder eine scheinbare. Dir wahreist der kürzeste Weg, den man nehmen kann, um vondem einen Gegenstände zum andern zu kommen. Werder scheinbaren Entfernung redet man entweder vondem Abstände zweier Objecte von einander, welche beideaußer uns sich befinden, z. B. die Entfernung zweierSterne von einander; die Entfernung zweier Gegen-stände aus unserer Erde von einander, oder man re.bet von der scheinbaren Entfernung eine« Object« vonun«, oder von unsrem Auge; z. B. eine« Thurms,eines Stern« rc. — Ueber die Umstände, wodurch da«Urthxil der Seele über die Entfernungen bestimmt wird,haben Kepler, Descarte«, Smith, de la Hire,Porterfield, verschiedene Meinungen geäußert. Manfindet sie auszugsweise bei Gehler. I. SZ8. — Li-sch er. II. »49.
Entfernungsmesser. Eine ganz neue Einrichtung,wodurch mäÄ vermöge einer sdgzq eingerichteten Tabelle.