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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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-7» Franeiücaner

land fort, bis zum -XIV. Jahrh., nur da? seit derMitte des XII. Jahrh, die Unterschritten bald mitFractur., bald mit Cursivschrift geschrieben wurden.Gälterer Diplom. 4g.

Fragzeichen, wie solches entstanden ist, si Interpunktion.Franciscaner. Der Stifter dieses Ordens, dessen Mit»glieder auch Barsüßer genannt werden, war Fran»ciscus d'Assisi (geb.ngL, gest. 1226) ums I. 1206.Inneren tius III. hat diesen Orden schon 1215 ge-nehmigt, und HonoriuS III. solchen 122z bestätigt.Jäger hist. stat. Zeit. Lep. I. ZZi. Ladvocat hist.Handw. B. II. 1451, Fabrit. II. 1064. 107s.1076. III. 295.

Franzosen, französische Krankheit. Nach Nicol.Leonicenus, Pros. zu Padua, und nachher zu Ferrara ,(geb. zu Brcenza »428, gest. im y6. I. seines Alters,1524.) rührt diese Benennung (morkus ZLlIieus) daher,«eil sie za^ der Zeit ausbrach, ass dir französische Arme«1494 in Italien war. Girtanner üb. d. vener.Krankh. II. rc,. Eben dieser Meinung ist auch Mari»nu» Brocardus,drr 1499 Arzt zu Venedig war.Das. 22^ 71.

Französische Sprache. Durch Carl den Große»,der im Jahre 814 starb, war das fränkische Reich,mit welchem er auch daS römische Kaiserthum derAbendländer verbunden hatte, aufs höchste gestiegen.Mrt seinem Sohne aber, dem Kaiser und König derFranken, Ludwig dem Frommen, der im Jahre840 starb, sing eS schon merklich an zu fallen. Nochmehr zerrütteten eS dessen z Söhne durch ihre Uneinig-keit» die selbst in'einen Krieg der beiden jüngern, Lud-wigs und Carls, mit dem ältern, Lothar, aus»brach. Darauf kam es um die Mitte des IX. Jahrh.(§43 ) zwischen diesen z Brüdern zu einem Vergleiche,