Gehör.-Canäle 187
bho» 1754, Ant. Scarpa 1779. Dr» innern Baudes Ohrs hat Eäcil. Folius 1645, Mery -68z,über das äußerliche Ohr und dessen Muskeln Aldi,nus und Santvrius; über das Trommelfell(lusiribians t^mxani) Aug. Fr. Walt der 172z,über das runde Fenster (fsnestra rotunäs) AntonScarpa 1772, von den Fehlern des Gehörs Aug.Quir. Rivinus »717, von den Krankheiten deSTrommelfells » Ernst Pattner 1780 geschrieben.Won'der Schnecke des menschlichen Ohrs schrieb Joh.Gottfr. Brendel 1747, Joh. Gottfr. Zinn ^753, von den Canälen des innern Ohrs (scjuasäuc-tu») Dom. Cotunnius 1760» über die Trommel-saite sckoräs t)'mxani) Joh. Fr. Meckel 1748»Alex. Monro »783» und L. M. A. Cardanus.Die Gehörnerven haben Monro und Scarpa ab-gebildet. Ueber das Hören überhaupt, und die Art, wiedasselbe durch die Erschütterung der Luft hervorgebrachtwird, haben Günth. Chph. Schelhammer 1684,Leonh. Euler 1739, Urb. Narh. Belz 1764, undPerollr, über die Art und Weise aber, wie mandurch die Zähne hören kann, Joh. Hei-nr. Winkle»1759 geschrieben. — Loder Anthropol. 886. ff.
Gehör - C anäle. Daß das ganze Labyrinth im Ohremit einem feinen Wasser angefüllt ist, daS von den zar-ten Arterien der Beinhaut dieses Theils ausgehaucht,und durch zwei dünne Eanale geführt wird, haben Es-tugni 1760, und Meckel 1777 entdeckt und erwiesen.Ootugni äs ghuasäuctibrw suris iiumanas iutsrnge.Nsap. 1760. 4. — Deckel äs iab^riutdi surrecontsurie, ^rßsut. 1777. 4.
Gehür - Organe. (2. B. »6.) Schon Empedocles solldie Schnecke, und Alcmäon den Gehörgang (transl-tus auärtus) wahrgenommen haben, welcher letztere nach-