Gerberei
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sich schon seit den ältesten Zeiten; Ellenmaaß schon seitNoah, Waage und Gewicht wenigstens seit Abraham.Alle diese Dinge erfordern geometrische Kenntnisse. InEgypten waren Messung und Theilung der Landereien,(also daS Feldmessen) schon vor Josephs Ankunft ein-geführt. In Hiob wird sogar von einer Meßschnur,die Ausdehnung des Erdbodens zu bestimmen, geredet. Ineben diesem ältesten Buche der Welt wird auch der Ca-näle und Wasserleitungen gedacht.— Gälterer. 1.46.
Georgen-Bad s. Berggießhübler Sauerbrunnen.
Gerberei. (2. B. 26.) Ein neues Verfahren, alle Ar-ten von Häuten und Leder zu gerben, hat der Englän-der William Desmond erfunden. — Mag. all.neuen Erf. II. i8<>.
Gerichts - Siegel, steigen nicht über.das XII. oder XIII.Jahrh, hinauf. Zuvor wurden alle Gerichtshändel inden öffentlichen Versammlungen untersucht und entschie-den. Gatte rer Diplom. zc>6.
Gerinne. Ein vsrtheilhaftes Gerinne zu einer Wasser-mühle, hat Georg Quayle auf der Insel Man er»funden. — Mag. all. neuen Erf. III. 280.
Gerippe. Ueber die Verschiedenheit des Gerippes an bei-den Geschlechtern hat Franc. Thierry 1750 undJac. Fidel. Ackermann 1788, über die Verschieden-heit des Gerippes bei allerlei Nationen aber Söm -mering 1785, und Vlümendach 179c» geschrieben.Die hi-her gehörigen Schriften findet man verzeichnet inLoders Anthropol. 64.8.
Geruch. (2. B. 27.) Ueber das Werkzeug des Geruchshat schon GalenuS geschrieben. In neuern Zeilen ha-ben Conr. Vict. S ch n ei der 1655, Easp. Bartho-linus 1679, Hugo van der Poll 1735, Sam.AurrviltinS 1760, Ant. Scacpa »785, J»h.Dan. Metzger 1790 davon gehandelt. Ein Derzeich«