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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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i§4' Gervürzmätzle

hat derselbe über die Starke der G ewolbeb og en,in den Sammt, nützte Aufsätze, die Bank. bekr. Jayrg.1798. II- N. 7. geschrieben. Eine neue Theorie derGewölbe hat der Engländer Atwood »8oi bekannt ge-macht. Busch Almanach. X. 642.

Gewürzmühlr und Grützmühle. Martin Her-mann aus Augsburg (gest. zu W"n 171Z) dauere rkgodem Grafey von Msllard zu Wien eine Gewürzmühtemit einer Grützmühle, die die erste in Wiey'war. v.Sretten Erläuter. d. in Kups. gestoch. Borstest, a. d.Gesch. v. Augsb. 210.

Gift. Eine allgemeine Geschichte der Gift», hat Joh.Fr. Gmelin zu Leipzig ^776; eine Geschichte derPflanzengifte, derselbe zu Nürnberg 1777; ein« Ge-schickte der mineralischen Gifte, derselbe daselbst indemselben Jahre, in 8 herausgegeben. Eine Gitthistoriedes Thier», Pflanzen- und Mineralceichs schrieb'Joh,Saw. Halte zu Berlin 1786. 8.

Glätt m a schine , eine neue, durch welche das Papier demgeglätteten' chinesischen völlig gleich werden soll, habenBück und Leonhard in Berlin beschrieben. BuschAlmanach. VI. 612.

Glandeln. (s. B. 44.) Der erste, der die Drüsen inAlsncküls» congloklltar ot conßiornvr-ttss einlheilte,war Franc, de ie Bos Splvius; und Ma reell.Mastpighi war der erste, der allen viscerikus ssmeto-riis, eine sukstaniäam glcinäulosorii deilegle. Ei-nige glanZuIar sallvslss haben Hervphilus und Eu-demus zuerst wahrgenommen. ' Die O'lsnäulss in-restivsles, die Hipp 0 krates schon gesehen hatte, ha-ben Thorn. Willis, Joh. Nie. Pechlin und Zoh.Conr. Peyer wieder bekannt gemacht. Dir ZIsn-üula» äuaäeni hat Joh. Conr. Brunner zuerst be-schrieben. Dir tzlsnäulus mucilaginosae erfand