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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Glas

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ClopkonHarvers. — Von den Zlsnäulis selaaceisxslxelarsrnrn, hat Heinr. Meidom, ' von den ZIsn-äulis auriuin ssbsosis, Ant. Mar. Valsalva, undvon den glsnllniis molsrikus Lorenz Heister zuerstgeredet. — Kestner Histor. d. Medicin. Gelahrheit.2Zl.

Glas . (2. B. 44.) Ein Verfahren, aste Glasarten aufeine geschwindere Art zu machen, als man bisher ver-sucht hatte, hat der Engländer John Donaldson inBristol 1802 erfunden.— Mag. all. neuen Erf. II.256. — Seit mehrern Jahren hat der Pariser Glasfa-bricant Saget eine Fabrik von schwarzem Glaseangelegt, deren Producte sich von den Waaren der übrigenGlasfabrikanten durch stärker» Widerstand 1) gegen denDruck der eingeschlossenen Flüssigkeiten, s) gegen denStoß, z) gegen Sauren und 4) gegen schnelle Tempe-ratur der Lust, auszeichnen, und in allen diesen Rück-sichten selbst vor den so starken Champagner-Bouteillenvon grünem Glase einen ausgemachten Vorzug haben.In einem einzigen Schmelzofen können in Zeit von Ei-nem Monate ohngesähr Zo,ooc» Flaschen verfertigt wer-den. , Der Preis ist nicht Häher, als bei den grünenBouteillen. — Frauenzeit. >1817. N, Zs. S.368.

Glassenster. (2. B. 47.) s. Glas-Reinigung.-

Glasgalle (ksl viui), hat der Apotheker Lums zuArnstadr in Thüring n, statt der Pottasche bei Verferti-gung des Glases mit Nutzen gebraucht» — Magaz.all. neuen Erf. VIII. 122.

Glasirte Steine. Die Kunst, solche zu machen, erfandHans Baumann 1533 zu Nürnberg . — KleineChron. Nürnb. tzi.

Glcismikr 0 meter. Ein Werkzeug» wodurch man die