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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Gravitation rc.

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wurde, lehrte sie schon, und aus dem Lucrez (I. ggz.)rrh«llet, daß die allgemeine Schwere ein Grundsatz desepikurischen Systems gewesen sey. Die Sache an sichist also nicht neu, aber die Theorien der Alten warenunrichtig, und das Gesetz der Gravitation war ibnenunbekannt. In weit spätern Zeiten hat CopernicuS(geb. 147z, gest. 1Z4Z.) über diesen Gegenstand bestimmteAeußerungen gethan; auch Kcpler» Fermat , Mer»senne und Noberva-l haben sich an diese Materie ge-wagt; doch hat vor Newton die Lehre von der Gravi-tation Niemand so allgemein übersehen, als O. Hook1674; die Entdeckung des Gesetzes der Gravitationwar aber Newton vorbehalten. Die Geschichte vonNewtons Entdeckung wird von seinem ZeitgenossenPemberton 1728 erzählt. Die ersten Vorstellungenvon Newtons System entstanden in ihm rüüü. New-tons krincixia selbst traten zuerst 1687 zu London anSLicht und wurden von Möge r Cotes 171z, und vonHeinrich Pemberton 1726 aufs neue herausgegeben»Es sind auch noch einige später« Ausgaben davon vor-handen. Da aber dies schwere Werk von wenigen ohneCommentar gelesen werden kann,! so sind die von Jac-quirr und le Sueur veranstalteten 1759 zu Genf er-schienenen, und 1750 vermehrt herausgekommcnen Aus-gaben zu empfehlen. Kürzer ist Newtons Theoriedurch Maglaurin 1748, und Pemberton 1728 vor-getragen. Auch Voltaire hat die Newtonsche»Lehren (Amst. 1738. Lausanne »77z) vorgetragen. NachKästners Urtheile ist aber die poetische Zueignungsschriftan die Marquise von Chateiet das Beste an diesemWerke. Alles, was von der Gravitation und ihren Ge-setzen bis 1767 abgeleitet worden ist» hat der P. Frssi.1768 sehr gründlich und vollständig abgehandelt, (vsxravit. univoraall cor^orum. Nsäiolall. 1763.4. rnsj)