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Hebel
Hebels auf thierische Körper, haben besonders Borellii68Z, Nieuwetyt und Wiedeburg gehandelt. Geh-ler. II. Z76. Fischer. II. 882..
Hebel, ein Werkzeug, die Einkeilung des Kopfs bei schwerenGeburten zu heben. Dergl. haben R 0 0 nhuysen, B r u p n,Boom, Titsing, Morand u- a. erfunden. Rich-ter chir. Bibl. IV. z6o. VIII. 7zg. IX. 167. EineVerbesserung des Roonhuysischen Hebels hat Herbi-niaux 1782 bekannt gemacht. Das. VI. 2iz^
Hebel ade. Eine mechanische Vorrichtung, wo der Hebel,um die Last höher zu bringen, abwechselnd auf höher»Unterlagen zu ruhen kömmt rc. Dergleichen Vorrichtun-gen werden von einem (ungenannten) französischen Schrift-steller lözH zum ersten Male unter dem Namen Isvlarsans liii und au^ diesem beim Schwenker 1651 sehrundeutlich angeführt, von Leupold abdr deutlich undausführlich beschrieben. Besondere Hebeladen, Baumeumzureißen, und Wurzelstöcke au« der Erde zu bringen,haben schon Böse 1771, Polhem 1756 und Silber-schlag 1768 erfunden und beschrieben..— Gehler»11.575« Fischer. II. 881.
HebeammencatechismuS. Den ersten hat der Ober-hofrath O. Stein im Jahre 1778 zu Lemgs herausge-geben.
Heberbaroweter. Ein neues hat F. W. Doigt an-gegeben. Dessen Beitr. z. Verfertig, u. Verbess. d.Barom. H. 2. S. r. f. (>799.)
Heckerlingsbank. Anstatt der gewöhnlichen hat Ersterin London eine Maschine erfunden, womit man denHeckerling viel schneller und leichter, als auf die alteWeise, schneidet. Das Messer ist an ein Rad befestigt,mit jedem Umschwünge desselben rückt das Stroh ein we-nig heraus, und in 8 Minuten ist das größte' Bund