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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Helm

Helm. (2, B. 120.) Bei den römischen Soldaten warder Helm (6slsa) aus verschiedenen Materien gemacht,nach Beschaffenheit der Personen, welche ibn trugen,aus Fellen von wilden Thieren, aus Erz, oder EisernAuf der Spitze desselben befand sich ein aus Federn vonallerlei Farben zusammengesetzter Federbusch. Manche' Helme bedeckten auch ziemlich das ganze G-sicht. Betden Griechen war der Helm in den ältesten Zeiten auchvon Thiechäülen, oft aus Hundesellen, gemacht. Dochfindet man beim Homer schon Helme aus Erz und an»de.n Metallen. Der Vordcrtheil des Helms ließ bei denRömern und Griechen das Gesicht unbedeckt. An denHelmen der Griechen befand sich zur Seite ein Riemen,womit er an den Hals befestigt wurde. An den römi»schen Helmen waren noch Seitenblätter, zur Bede-ckung der Wangen , woran die Riemen hingen, womitder Helm unter dem Kinne befestigt wurde. Unter allenHelmen sollen die böetischen die besten gewesen seyn.Man brauchte die Helme auch zuweilen statt des Loostop-fes, um Loose hinein zu thun, und heraus zu ziehen.Auch tranken die Soldaten oft daraus. Für eine an-dere Art von Helm, zur Schätzung des Kopfes, wirddie Lassis gehalten, doch hält man sie auch mit der 6a-Isa für einerlei. Einige hallen die Lussis eigentlich fürdas Easquet, oder die metallene Platte womit die Oa-le-r bedeckt war. Pott er Arckaol. II. 54.Adams röm. Alterth. 65g. Funks neues Real-scbullsx. I- 697. II. 5Y3- Hieb- uns wasserdichteHelme hat der Engländer William Bicknell erfun-den. Mars. 1805. III. 2. S. 132.

Helmstadter Stahlwa.sser, soll schon im Anfangedes vorigen Jahrh, bekannt gewesen seyn. Der PeotessorKrüger hat aber 1755 zuerst davon geschrieben.Zückert Gesundbr. 581,