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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Honig

Honig. Ein einfaches und leichtes Mittel» den Honigzu läutern, um ihn anstatt hss Zuckers zu gebrauchen,hat Madame Gacon Dufour gelehrt. Magaz.all. neuen Erf. V. zoo. Ein sicheres Versabren,aus. demselben Zucker zu bereiten, hat Cavezzalli ge-lehrt. Das. IV. 226.

Honigkuchen» war schon in dem Zeiträume von derSündflul bis Mvse üblich. Gatter er. I. 60. Ausdem ausgepreßten Honigkuchen «inen Weinessig zu be-reiten, hat Lombard gelehrt. Busch Almanach.X. 692.

Honigwein. Defi>n Bereitung hat ein ungenannterPrediger angegeben,^ und der Geheimerath O. Bren-necke gekannt gemacht» in Hermbstadts Äülletin.

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Hopsen. Ein Verfahren, wodurch das wesentliche Delvom Hopsen erhalten, und zum Gebrauch benutzt werdenkann, hat Richard Hare zu Timehouse, in der Graf-schaft Middlcssex, erfunden. Mag. all. neuen Erf.IV. 285.

Hopfenzer theil ungsmaschine, um die edlern Theiledes Hopfens in höherm Maaße und in kürzerer Zeit zugewinnen, hat der Pros. Hermann in Wien erfunden.Nationalzeit. d. Deuischen. 1314 S. 1014.

Hornhauser Wasser, eine Meile von Aschersleben , sindgegen die Mitte des XVII. Jahrh, von einem Schäferentdeckt, und zuerst von Herm. Conring zu Helmstädt 1646 beschrieben, nachher in Vergessenheit grratbcn, 1689wieder empor gekommen, abermals in Verfall gerathen,im Jahre 171g wieder erhoben, und seit 1719 fast ganzvergessen, und zuletzt gar noch für schädlich erklärt worden.Zückert Gesundbr. 256.

H orrich a u t. (corriea) Darüber hat Burch. Dav. Ma«.chart zu, Tübingen 174z, und über die Krankheiten