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Hundsbiß
koche». Diese Kunst hat der Apotheker F. C. Herzt inHavaman entdeckt. Sie besteht darin» daß man beimKochen der Hülsenfrüchte rc. r bis 2 Messerspitzen vollvon dem reinen P fl ar>zen. Laugen salze in den Topswerfe. Nach der Versicherung des Erfinders, soll Ge-müse, das in 4 Stunden gewöhnlich noch nicht weichkocht» durch Hülfe, dieses nicht theuren, und in allenApotheken, zu habenden Salzes, in höchstens 2 Stundenvöllig weich werden., Nur müssen die Gemüse von allenfauligen Theilen , befreiet seyn, weil dies Salz den Ge»schmack der Fäulniß sonst noch mehr erhöhet. — Mag.all. neuen Erf. IV. 124.
Hundsbiß. — Im Hamburg , unparth. Eorrcsp. 1817»N. 147. wird auS Petersburg gemeldet, daß man inmehreren Gouvernements des russischen Reichs, besondersim Orelschen und Tulaischen sich mit außerordentlichemErfolge eines Krautes, plarnsZo I.inn. (Frosch-
löffels gegen den Biß toller Hunde bedienen. DieSKraut sey nicht allein gleich nach dem Bisse mit ent-schiedener Wirkung gebraucht worden, sondern auch beiPatienten» in denen sich bereits die Wuth äußerte. DerCollegienrath Lewschin hat in den Acten der Petersb.freien ökonom. Soc. Th. z. B 8. S. 22Z. vom I.1809 eine ausführliche Beschreibung dieses Gewächses,nebst einer genauen Abbildung davon gegeben. — Bergl.Linuä vollstand. Pflanzensyst. VI. zgi. N 1.
Hundswulh. Ein Pulver, wider den Biß des tollenHuydeS, hat Julius Palmartus zu Paris im XVl.Jahrh, erfunden. Fabric. HI. 5Ü1.
Husten» Niesen, Lachen, Gähnen, Seufzen,Weinen, Schluchzen, Thränen.—. Ein Verzrich.niß der über diese Gegenstände besonders handelnden Schrif-ten findet , man in Loders Anthropol. 66y. f.
Hut. (2. B. 152.) Der Kaufmann Ge. Fr. Schmidt