Knochengallette 257
findet man in Loders Anthropvl. S. 6z8 und 640. f.648. — Über den Anwachs neuer Knochen aber, das.640. s. Neuose.
Kn 0 ck e n g a ll ert e, (2. B. s6c>.) hat schon Changeuxals wohlfeile Nahrung emvfohlen. "— Erelt Beirr. H.2Zg- — Ein neues V rfahren, die Knochengallnk« z.rmSpeisegebrauch, und Lisckerleim, ohne Auskochung derKnochen, darzustellen, har Darret erfunden. — KaK-ner deutsch. Gewsrbsfr. I. 58. no. H. 522.
Kno ck en kra n kh ej t en. Ein Veizeichuiß der hieher gehö-rigen vorzüalichsten Schriften ist in Loders Anthropvl.644. ff zu finden.
Knopf. Eine neue Art Knöpfe, mit 2 Oehren, die ingleich weiter Entfernung vom Rande, und in einer Li-nie stehen, hat der Engländer Barnett in Birming-ham erfunden. — Journ. f. Fahr. i8o>. Der. 54.
Knorpel. Ein Veneichmß der hieder gehörigen vorzüg-lichsten Schriften findet man das. 640.
Äobald, Kobalt. (2. B. 2Ü2 ) Ist erst durch Brandtim Jahre 17ZZ als ein eignes Metall unterschieden wor-den. — Nach KohlS Beobachtungen kann der reinsteKob'lt nickt nur vom Magnet angezogen, sondern nachWenzel sogar selbst attractvrisch werden. Grcn ver-sichert, bei dem Ritter Landriani selbst Magnetnadelngesehen zu haben, die aus dem reinsten Kobalt vonWenzel gemacht waren. Das Eisen ist also nicht daseinzige Metall,, das des Magnetismus, fähig ist. —Ecen Handd. d. Chemie. 2. Anst. III. 516. si. —I, E. Kohl in Crells neuest Entdeck. Th. VII. zg.Gehler. II. 776. Fischer. III. 127^
Kbchgeiaße, ein Mittel, die metallenen zu emaillirrn,Hai Riemann erfunden.— Ailg. A.uz., d. Deutsch .
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