Kräutersanimümgen 26z
ricktunq, welche darin besteht, den-größten möglichen.Vortheil von einer Kraft zu ziehen, deren Wirksamkeit> 'innerhalb gewisser Grenzen vermehrt oder vermindert wer-den kann, hat Pr 0 ny erfunden. — Vvigt Magaz,VNI. 2. S. 17>. -
Krä u tersa M m l ung e n. ^in Mittel, die Pflanzen inKrautersammlungen aufzubewahren, hat Srockhouse,Mrtgl. d. Lmneischsn Gesellschaft, erfunden. — Mag.all. neuen Erf. II 44.
Kraft, lebendige s. Lebendige Kraft.
Kraftmehl, Ammei weht, Starkmehl. (4.B.a6o)Schon Dioscvrides, L^ribasius u. a. altere, thunvon dessen Zubereitung Meldung. Auch die Nömer ha-ben es gemacht. In ganzen weitlauftigen Gegend.en desMorgenlandes hat man dies Mehl allein aus Weihen,ein gröberes auch wobt aus Gersten gemacht. Ausführ-lich hat diesen Gegenstand, auch watz die Geschichte des-selben betrifft, abgehandelt: Gleditsch in den Bzschäft.d. Berlin . Gesellsch. N. Fr. I. »8r.
Kraftmesser. (2. B. 280.) In England hat man iZozein Werkzeug erfunden, die Kraft genau zu erfahren, dieein Pferd zum Ziehen anwenden kann und muß. ZederGradzeiger deutet auf 25 Pfund mehr Kraft, wenn mandies Instrument an einten Wagen befestigt, und basPferd davor spannt. — Busch Almanach. V 1 N. 249,Kraft-Vermehrung s. Geschwindigkeit.
Krähn. (2. B> 28t.) Eine neue und vorzügliche Art vonKrähn, zum Heben und Abliefern schwerer Körper, hatThom. Gent aus Homerton erfunden. — Magaz.all. neuenErs. IN. 9z. — Einen schwebendenKrähn hat Gilbert Shells» erfunden. — Schweb.Abh. XXXV. 144.
Krapp s. Färberröthe.