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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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mittelst des von ihm erfundenen G alv an ödes Mus»(s- diesen). Der L^bensprüfer, oder Anwendung deshon wir erfundenen Galvanodesmus, zur Bestimmungdes wahren von dem Scheintode, um das Lebendigbegra-ben zu verhüten, von O. C. A. Struve. Hannover .1805.

Leber. Eine Anatomie der Leber hat Franz Glissenzu London 1654 geliefert. Ueber die Struktur undKrankheiten der Leber schrieb Ehr. Bier wirth zu Lei-den 1706. Eine Geschichte der Leber schrieben Joh.Bapt» Bianchi zu Turin 1711, und Alb. Frankenzu Leiden 1748. Sonst hahen über diesen Gegenstandnoch besonders geschrieben: Marcell. MalpiZhi zuBologna 1666, Mor. van Reverhorst zu Leiden1692, Joh. Gottfr. .Gunz zu Leipzig 1748, Am-bras. Bertrand zu Turin 1748» Nie. Scheele zuGöttingen 1759, Nest. Max^mow. Ambodik zuSrraßburg 1775, Fr. Aug. Walter zu Berlin 1786,Eowper, Haller, Santorini u. a. m. LoderAnthropol. 706.

I^ectionss tüntlerianas. Ein gewisser Herr vonCutter, der nachher Pros. der Astronomie zu Greshamwurde, und 170z starb, stiftete in London eine Profes-sur der Mechanik, und besetzte solche mit RobertHook . Daher haben die I.ectionso Lutierlanae, un-ter welchem Namen er seine" Vorlesungen über die Me-chanik herausgab, ihren Ursprung. Nachr. v. d. Leb.u. Erf. d. berühmt. Mathem. I. 146.

Leder. (2. B. ZZ4-) Eine neue Art, das Leder gegenalle Feuchtigkeit nicht nur undurchdringlich, sondern auchschöner, ^ geschmeidiger und ungleich dauerhafter als ge-wöhnlich zu machen, hat John Bellamy zu St.Miltred in London erfunden. Reichsanzriger.1796.- N. 222. S. 5977. Ein Mittel, das Leder