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Museum Z2Z
Leipz. (gib. 1640, gest. 1718) zuerst eingeführt. —Kestner H'st. d. medic. Gelahrh. 2Z4.
Museum. Die Benennung leiten einige von den Mu-sen, andere von dem griechischen Dichter Musäus her,.wie denn auch ein erhabener Ort, nicht weit von Athen ,wo Musäus seine Verse recitirte, und auch begrabenseyn soll, diesen Namen führte. Das älteste und be-rühmteste war das von Ptolomäus Philadelphuszu Alexandrien in dem Quartiere der Stadt, das Bru-chium hieß, gestiftete Museum; ein.weitläustiges undprächtiges Gebäude, das einen Theil der Königl. Resi-denz ausmachte, worin viele Gelehrte beisammen wohn-ten, gemeinschaftlich, speisten, studirten und andereunterrichteten. Es wurden dort alle damals bekann-ten Wissenschaften und Künste, sogar Magie ^getrieben.Es reisten deshalb viele Ausländer dahin, um sich zuvervollkommnen. Meusel Leitfaden. I. Z2Z. — Pot,1er Archael. I. 78. - Adams röm. Atterth. 9S0.—
Funke neues Realschullex. III. 844.
Musikalisch er Bogenvon Roßhaaren , einen neuen,der nicht hin und her geht, sondern sich, unausgesetzt ineinem Cirkel herumdewegt, und dabei doch, gleich einemgewöhnlichen Violinenbogen, seine Elasticität behält, hatder Opticus Hoffn, ann in Leipzig erfunden. Journ.f. Fabr. 1868. Nov. 402.usik,n>oten für Blinde, s. Blinde,usivgold s. Muschelgold.uskel fasern, deren Reizbarkeit, s. Reizbarkeit,uskeln, Muskel lehre. Ueber diesen Gegenstand ha,"den, außerGalen, Wilh. Cowpor 1694, 3 ac. Du-glas 1707, Bernh. Siegfr. Albinu.s 16^4, Edw.Sandifort 1780 u. a. geschrieben. Ein Verzeichnißder vorzüglichsten hierher gehörigen Schriften s. in Lo»ders Anthropol. 649. ff. s. Myologie.
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