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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Z28 Nachtuhr

und contra geschrieben, worauf ich mich hier nicht einlasse«kann. Busch Handb. d. Ers. IX, 48g.

Nachtblindheit s. Nyckolopie.

Nachtuhr (z. B.H7.), die mit einer gewöhnlichen Ta-schenuhr auszuführen, oder zu gebrauchen ist., hat derOpticus Hvsfmann in Leipzig erfunden. Journ.f. Fabr. iZoö. May. 401.

Nachtwächter. (z. B. rry.) Eine Maschine, woran manerkennen kann, ob sie ihre Pflicht gethan haben, hat derEngländer -Samuel Day erfunden. Engl . Miscel-len. XII. 1. S, 48.

Nachtwandeln. G. Fr. Meier Versuch einer Erklä-rung des Nachtwandeltes. Halle 1758. 8.

Näqel (an Handen und Füßen). Ueber diesen Gegenstandhat Ge. Fr. Frank von Frankenbach, unter demTitel surioss. s. tractatus äs unAui-

bus. äsn. 1696 eine eigne Abhandlung geschrieben.Wom Ursprung und der Structur der Nagel schrieb.Chr«Gottl. Ludwig zu Leipzig »748. Außerdem ha-ben diesen Gegenstand Hasse 1774, Nürnberger1786 u. a. besonders bearbeitet. Loders Anthropol.67Z f-

Nährn s. Spinnen.-

ahe Maschine, mittelst welcher alle Näharbeiten mitgrößerer Schnelligkeit, Genauigkeit und Festigkeit, alsdurch Menschenhände zu Stande gebracht werden, hat»in Schneidermeister zu Wien , Namens Joseph Ma«dersperger, aus Tyrol gebürtig, »815 erfunden. DieNadel bleibt still stehen , sobald der eingefädelte Faden zuEnde, oder die Nalh fertig und «erstochen ist, undschreitet dann gleich zur weitem Arbeit fort. Sie istzur Verfertigung von tuchenen Kleidungsstücken, Säcken,Hemden, Strohhüten, Stickereien, Schlingereien rc.