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xancresticus. r. B. Zo-sr) Soll schon dem EndewuSdem ältern, ejnekr geschickten Anatom zur Zeit des He,ro phjlus, der um die gzste Olympiade, berühmt war,bekannt gewesen seyn. — Fabric. II. 245.
ksuarssa hat schon von Jvh. Günth. An,
dernacus und .Gabr. Falloppius decgleick^i Be>.nennung erhalten,--- :Kestner Hist. d. medic. Gelahrh.242.
Panemore s, Wotox.
Pantograph s. Storchschnabel. — Einige Pantographenhat I. L. I. Gerstenbergk beschrieben. Jena 1787.— Auch M. E. F. Hellwag hat 1776 einen Storch»schnabel beschrieben. — Ein anderes Instrument vonder Art, hat Langhaus erfunden. Schieber Sammt.II. -53.
Panto Nieter, (z. B. 217.) Bullets Panlometer istbeschrieben in Leupolds tk. msak, ^ritk. 162.
Panzer, (z. B. 219.) Dergl. Pott er Archäol. II. 62.Adams röm. Alterth. 65 r. — Funke neues Real-schullex. III. 218-
Panzermacher, hießen in den ältesten Zeiten Salwir,the. Sie waren ein sehr zahlreiches Handwerk, so langeder Gebrauch des Schießpulvers noch nicht allgemein war.Zu Nürnberg starben sie 1635 aus. — Jacobsontechnol. Wörterb. VI. 691.
Papier; (Z. B. 220.) hat Pipenbring chemisch unter»sucht. — Jacobson technol. Wörtevb. VI. 692. —Ein Mittel, altes gedrucktes wieder neu ztt machen,hat der Professor Klapproth in Göttingen erfunden.Das. a. a. O. — Won den, bei den Alten gebräuch-lichen Arten des Papiers, s. Wehrs .Abh. v. Papier .65. 88. rag. — Funke neues Realschullex. I. 790.—Eine verbesserte Art, dem Papiere einen bläulichen Schein