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Spanier, und zu der Zeit, wo die Ritterschaft am mei-pen blöhete, in Spanien erfunden worden. Es hat denNgmen von den Ritterspieren, da eine Anzahl Ritter«ine Bande zusammen machte, die man tzusärill»nannte, deren ehemals 4 waren. — Breitkops üb»d. Urspr. d. Spielk. 34. f.
Quarrä.Parucke Ist in der letzten Hälfte des XVII.Jahrh, von einem Franzosen, Namens Quarrä, erfun-den. — Krünitz. LVIU. 674.
Quasimodogeniti. Dieser Sonntag hat schon imXll. Jahrh, diesen Namen geführt, der von dem aus1. Perr. 2, 2. genommenen Eingänge, womit man i»der lateinischen Kirche den Gottesdienst! anfing, hergr,nommen ist. — Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. II. 470.
Quatember. (z. B. 350 ) Die Benennung kommt hirvon izustuor, vier, und tsmpora, die Zeiten; also:die vier Zeiten. In den ältern Zeiten waren diese TageFasttage. In der Folge wurden sie beibehalten, Und zuvierteljährigen Bußtägen bestimmt. Im bürgerlichen Le-hen sind sie Zahlungs- oder Gerichtstermine.— KähneTageb. s. Kalenderbesitz, 248.
Quecke negge, ist eine Erfindung des Oberlanddrostsvon MünchHausen. — Jacobson technol. Wör-terb. vl. 4. Dergl, Rosen thals Lirerat. d. Technol.3 ' 5 .
Lutcksilber^(z. B. ZZo.) Schon Mercurius, Königin Theben,, soll die Kunst verstanden, haben, aus demZinnober das Quecksilber zu ziehen, welches daher auchnach seinem Namen Merourius genannt sey^- Ju-venrl. I. 2Zt>. — «Schon Gruenbeck gedenkt i4yödes Gebrauchs der Quecksilbersalbe in der Lustseu-che; und Johann Almenar war der erste, der 1500die Quecksilberkur mit Absührungsmitteln und Bädern zuverbinden empfahl.— Girtanner üb. d. ve». Krankh.