Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Religionsvergleich 41z

XVII. Jahrh. Halb mehr, bald weniger besucht. Abererst seit 1750 hat man ordentliche Brunnengebäude undBadeyäuser daselbst errichtet. O. Weber hat ihn 176gbeschrieben. Zückert Gssunddr. Ü2>i. -

Religionsvergleöch. Der erste ist rZZs zu Nürnberg ,der zweite 1552 zu Passau geschlossen.- PüttrrHandb. d. deutsch. Reichshist. .517? .543.

Reliqui e n. (z. B.'Zgz.) Bergl. -Löscher Anmerk. a.

- d. Äirchengesch. 46. 47. 70. Brougthon Lex. all/Relig. I 1 . irz8.

Reiben, (z. B. 379.) Amontons war Mitgl. d. Akad.

zu Paris . (geb. 166z, gest. 1705^)

Reibeisen ohne Ende- hat der Mechanicus Hoff-lmann in Leipzig erfunden. Neues Journ. s.Fabr. iZro. Febr. 156»

Reib Maschine s. Stoßmaschine.

Reichsapfel. Haben schon die römischen Kaiser gebraucht.Bon diesen kamen fle auf die Kaiser von Constantino--pel, welche das Kreuz hinzufügten. Eine solch- Kugelmit dem Kreuz, kommt in Siegeln zuerst in einer BulleLudwigs des Frommen, vor; nachher findet mandie Kceuzkugel auch in einer Bulle Carls des Kah-len. ' In Wachssiegeln kommen sie besonders seit Otto II. vor? Auch die Könige von Ungarn , Polen , Dänne«mark rc. eigneten sich den Reichsapfel zu: Unter denKönigen von Frankreich hak sonst N.emand, als HugoCaprt und dessen Sohn Robert, mit Ludwig XU.aber nur in italienischen Angelegenheiten den bekreuztenReichsapfel gebraucht. Gatter er Diplom. 206.ReichSodservanz, Alle Reichsobservanz schreibt sich ei»gentlich vom Kaiser Friedrich I. her, der HZ2 zurRegierung kam. v, Senkende rg Geb. Gebr»des uralt, teutsch, bürgerl. u. StaatSr. §. 46. u. 6z.v. Murr . Nürnb, 173. "