ttl: Alirissianav, oder Llusae c^alopse, und
kam 1667 zu Königsberg heraus. — Bayle hist. kcit-Wörterb. III. 55». — Juvenel. I. 119. s. — Ja-blonsky allg. Lex. ee. II. 1202.
Ronneburger Gesundbrunnen, im Voigtkande, istschon vor, 120 Jahren von Matth. Zachar. Pillin-gen beschrieben, nachher aber wieder ins Vergessen gera-then, und wird erst seit 1766 wieder besucht, und starkgebraucht. — Zuckert Grsundbr. ZZg.
Rose, woher der Ausdruck: sub Iloea komme? s. 8ukkosa.
Rosenkranz . Der Rosenkranz entstand aus dem Pater-noster (s. dieses.-z. B. 242.) Dies ist eine Schnur,an welcher Korallen von verschiedener Große hangen, nachwelchen das IViaris» oder der engiische Gruß,und das Pater noetsr, oder Vater unser, in derkathosischen Kirche gebetet wird. Der für den Erfindergehaltene Peter der Eremit lebte um log» unterPabst Urban II . Dies von ihm erfunden? Paternosterhatte 5z Kügelchen, zu 5 Vaterunser und zu 50 ä,vsLlaria. Nach rc> kleinern Kugeln, bei denen der engli-sche Gruß gebetet wurde, folgte allemal eine größere Ku-gel, bei der.ein Vater unser gebetet wurde. Im Jahr«1204 erfand Dominicus dr Gußmann, der Stifterdes Dominicaner-Ordens, den Rosenkranz, oder denMarien Psalter. Er führte statt 55 Kügelchen deren120 ein, in deren Mitte ein Kreuz hing, welches da-Lrsäo, oder den Glauben anzeigt. Die jetzigen Pater,riosterwerke bestehen meistens aus 6z kve iVIaris, 7 Pa-ter yoster und I Lreclo. — plokkna. L,ex univere.
I. Solo. — Fabric. II. 1075. — Eurws. Rache,v. Elf. l»4. — Loxpenstein ösu-u et progre,-,u kosarü. — Brougthon Lex. all. Relig. 1 t. nt»2.— iVIoitrelr» Instit. 11 , L. 277.