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Schrot
tes gewöhnlich. Es wird bei ihm sogar von einer Sea«risi-ation des Auges geredet. Kestner Hist. d. medic.Eelahrh. 504.
Schrot. In England hat man ein neues Schrot erfun-den, weiches erhalten wird, wenn man geschmolzenesBley 150 Fuß hoch ins Wasser fallen läßt. Es wichwegen seiner schönen runden Form und Güte sehr vorge,zogen. — Franks. Kais. Reichs - Oderpvstamts « Zeit.1791. Nro. 8.
Schuh, ein Längenmaaß, s. Fuß.
Schuhe, (4. B. 8r.) Daß Schuhe, oder gewisse Fuß,bedeckungen» sie mögen nun beschaffen gewesen seyn, wiesie wollen, sehr alt sind, bezeugen die ältesten Nach-richten. Noch zu Abrahams Zeiten trug man Fuß-sohlen, die man mit einem Riemen an den Fuße be-festigte. (l. B. Mos. 14, 2Z.)^ Moses und Josua
scheinen schon Schuhe gehabt zu haben, die den ganzenFuß bedeckten, (2. B. Mos. Z, 5. Zos. 5, 15.) weil
Josua schon von geflickten Schuhen redet. (Jos.
y, Z-) Judith hatte schon so schöne Schuhe, daß sieden Holofernes blendeten. (Judith 16, 10.) — InChina sollen die Schuhe unter dem Hoangti erfundenseyn. Goguet. III. 274. — Im XIV. Jahrhunderthatten die Schuhe ihr bestimmtes Maaß, nach dem Ran-ge dessen» der sie trug; die Schuhe einer fürstlichenPerson waren 2 1/2 Fuß, die eines Freiherr» 2 Fuß,und die eines Edelmanns 1 1/2 Fuß lang. Hieraussoll die Redensart zu erklären seyn: Auf den großenFuß leben. Mittend. Wochenbl. 1776 St. 2g.— In Zürck wurden Schuhe mit solchen Spitzen, indie man etwas legen konnte, auch die genesteltenSchuhe 137«, verboten. Lauenb. geneal. Kai. 1792.S. 159. - Im Jahre 1452 hielt der Crdiual Ea«