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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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SchwimMudes Licht 46^

sagest. 1592,) in seiner Schrift, ös urts ngviguncli,I.onä. IZ87 und der Holländer Nikolaus Wimmen,haben die Sckwimmkunst zuerst in ein SosteM gebracht,und ausführlich abgehandelt. Thevenot hat ihreGrundsätze durch Figuren erläutert. Auch Schwenker,Schott, Leupold. Keßler und Wagenseil ha-'den von der Schwimmkunst geschrieben. Simon Ste-vin sing schon an, die sehr verwickelte Leine von denStellungen, und der Standbafügkeit schwimmender Kör-per zu betrachten, welche Lehre Daniel Bernoulli ,Bouguer, Euler und Bossuet umständlicher aus,sühnen. Juvenel. II. 364. Gehler. III.

'941. ° .

Schwimmendes Lichts Eine Vorrichtung, deren mansich zur Rettung des Lebens solcher Personen bedienenkann, welche bei Nacht über Bord in die See fallen»hat William Schiplep erfunden, und 1776 bekanntgemacht. Jacobson technol. Wörterb. VII. zu.

Schwungrad, eine besondere Einrichtung desselben hatNheinhold erfunden. Zacobson techn. Wörterb.VII. Zt2.

Schwur s. Eid. -

Sechswöchnerinn. Die, bis jetzt noch großen .Theilsübliche Gewohnheit, daß die Kindbetterinnen sich 6 Wo-chen zu Hause halten, und auch "alsdann nicht eherausgehen, bis sie mit ihrem Kinde die Kirche besucht,und sich daselbst haben einsegnen lassen > kommt offen-bar daher, daß die Maria sich 40 Tage nach der Ge-burt Ehr. nach der mosaischen Verordnung im Tempeldarstellte, und das gewöhnliche Opfer brachte. Koh-ne Handb. s, Kalend. Bes. 21z. Neumeistergeistl. Abel. 1/363. Zeisen unevangrl. Pabstth.I. 415.

Ssoretum. Dies Wort hat in Siegeln zuerst der K.