Seeräuberei
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gelangen mögen, sind vom Pabst Gregor IN. im VIII.Jahrh, gemistet. — Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. II.bor.
Seeraub ex ei. War schon in den älti-sten Zeiten ge-wöhnlich, ja fast aller Handel zur See fing mit See,
- räuberei an. Homer gedenkt der Äorsaren, als be»karwter Leute. (Odyssee III. 71. rc) Eben so sprechenHerodot und Tbucidides von den Seeräubern derVölker, welche die Küsten des mittelländischen Meeresbewohnten. Im heroischen Zeitalter beschäftigten sich auchdie Griechen, nicht selten damit, und hielten die Sache«den nicht für schändlich. Von dem kretischen MinoSist «S bekannt, daß er seine Macht dazu anwandte, dasMeer von Korsarm zu reinigen. Auch zur Zeit der be-rühmtesten Cultur Griechenlands, bemüheken sich meh-rere griechische Völker und Handelsstädte, dem Unwesenzu steuern, obgleich mit weyig glücklichem Erfolg. Mansehe von diesem hier blos zu berühren gewesenen Gegen-stände Funke neues Nealschullex. IV. 487. und , die da-selbst angeführten Schriften.
Secstuhl. Eine Vorrichtung, welche dazu dient, dieBeobachtungen aus .den Schiffen genauer anzustellen,welche wegen des Schockens unsicher werden, ist eine Er-findung des Engländers Frains. — Jakobson tech.not. Wvrlerb. IV. 118.
Seewasser, zum Waschen des Leinenzeugs und andererSachen ohne Seife tauglich zu machen» hat O. Mit.chill erfunden» — ^nnal. äerr ^rts et IVIanuk. Nro.42. P. 2ZZ.
Segelstang?. Deren E findung wird dem atheniensischenKünstler Dädalu« (um 2750) zugeschrieben, der mit«mein daran ausgespannten Segeltuche den ersten glück-lichen Erfolg damit machte» und dadurch die Schiffahrt«rMchMre. kZo.. H. A. VII. 56.