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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Seife 46g

Seife. (4. B. 106.) " Ein SeifensiedsrgsMe zu Wien ,Anton Schlesinger',' iss I8tt zuerst auf 5 en Ge-danken gekommen» die, nach Schmelzen des Ünfchliktszurückbleibenden Rückstände, die man dort GruNrmsl-stöcke nennt, und die vorher um unbedeutende Preise,grvßtentheils als Futter für das Borstenvieh verkauftwurden, zur Erzeugung einer neuen Seife zu verwen-den. Nationnl-Zeit. d. Deutsch . rZrr. S.Zn. ^

Seifen Pillen» gegen die Gicht, hat die EngländerinStephens erfunden. Halle Magie I. 41g.

Seilmaschine» Funicularmaschine. Diese Ma-schine ist aus Versehen zweimal? und zwar 1. B. 410,und 4. B. 298 (Vera's hydraulische Maschine,)aufgeführt worden. Der dieser Maschine beigelegte Na-me der Funicularmaschine, bezeichnet sonst in derMechanik Varrignons einfache Seilmaschine, welchedieser erfand, und den fünf Potenzen des Pappus(z. B. Z2z) beifügte. Gehler. III. 549. EineVerbesserung der Maschine des Vera von Landrianiwird im Gothaisch. Magaz. II. 2. S. 6g. beschrie-ben.

Seilmaschine ohne Friction. ^ Eine Maschine, diezum Wasserschöpfen gebraucht, mit Seilen bewegt wird,und so eingerichtet ist, daß sich kein Theil derselbenauf dem andern schleift, oder reibt, da alles mit einerbloßen Umwälzung geschiehet, ist von Psrrault, Mitgl.d. Akad. d. W. erfunden. Zacobson technsl. Wör-terb. tV. 1Z4 . .

Seiltänzer, (z. D. 108.) Waren in den alten Zeitenschon eben so geübt, als jetzt. Die Darmsaiten, wor-auf sis gingen, waren so dünne, daß man sie in derLust Nicht'einmal sehen konnte, daher sie Viatorss us-rei, und die Seile, worauf sie gingen lurras avrei