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haben. Juvenel. I. 282. — Andere schreiben ihreEntdeckung dem Anaxim ander zu. Fabric. II. ryz.
SomMiere. Ene Art wollenen, gekreuzten Zeuges; istzuerst in dem Städtchen Sommiers in Langueboc verfer.tigt worden» wovon er auch den Namen hat. Ja-blonsky allg. Lex. rc. II, 1410.
Sonde» biegsame von elastischem Guivmi, hat der Wund,arztBernard in London erfunden.— Iacobson te^-nol. Wörterb. VII. z68. ' ^
Sonnabend s. Wochentage.
Sonne. Eine Maschine, die wahre Zeit der Sonne anallen Tagen des Jahres zu kennen, hat du Kay er.funden. — Pbys. Abh. d. paus. Akad. übersetzt vonSteinn» ehr. VII. zig.
Sonnenmikrvskop zu undurchsichtigen Körpern,hat der Professor Stegmann in Cassrt, erfunden. —Iacobson techn. Wörterb. VII. Z70.
Sonneng uadra n t einen dioprrischen hak Brander er-funden. Dess. Bcschr. e. magnet. D-cl>natorii nebstB-schr. eines diopmfchen Sonner-quadranke». Augsb.
. 1779 . . " '
Sonnenuhr. (Z. B. 152.) Sebastian Münster (geb.1489) schrieb die erste gründliche Anweisung zur Gno-monrk. Nachr. v. b. Leb. u Erf. d. berühmt Matde-mal. I. Lor. — Georg Hmrtmann wandte tgzSdie Abweichung der Magnetnadel von der Mütaqslimezuerst zur Verbesserung der Sonnenuhren an. Krese-niuS gsmeinnütz. Kalenderles. I. 19. — Elias Bi-trrtus (gest. »587. 78 Jahr alt) »oll, nach WossiuS(äs univsrrus Matliso. nsturu etc. gi, H. g. 46.10.) zuerst die Gnomonik in Frankreich eingefühcr ha-ben. Doch kann dies auch von OrontiuS Fin aus(geb. 149Z. gest. 1555) qelchehen seyn. — Arhana-sius Kircher (geb. 1602. gest. 168«) zeigte, wie