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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Sprache

wurde sie in den Gerichten eingeführt. ThomasiusMachte ihren Gebrauch in gelehrten Sachen zuerst allge,wein, Fabric. III> 95z. Um die syrische Spra.che hat Athanasius Kircher sich zuerst verdient ge,mqcht. Reim mann iaist. lit. III. 57». Die cop«tische und ezyprische Sprache haben Kircher undBlumberg zuerst in Deutschland bearbeitet. (Das. Z76.)

Die armmische Sprache haben Andr. Aoluth,Wilh. u. Ge. Whiston, und Joh. Joach. S chrö-der zuerst bearbeitet.. (Das- 375.) Die ch alkäi-sche Sprach« machte Sebast. Münster , und die sy-rische Sprache Joh. Alb. Witmannstadt zuerst ii,Deutschland bekannt. Fabric. I. izz. Die äthi,epische Sprache ist durch Joh. Polken, Probst zuCöln, um 1518 in Deutschland bekannt geworden. Das.

I. > 55 - Das Arabische und Persische habenFranciscus Raphelengius , Joh. Elichmann,und Jacob Christmann zuerst in Deutschland gelehrt.Das. 156. Die türkische Sprache haben Hieran. ^Megiserus und Franc, a Mesgnien Meninskyin Deutschland zuerst gelehrt. Das. am a. O. Diemalayische Sprache lehrte zuerst J s h. Chph. Löber,und. Chr. Heinr. Werndly, die malabarischeaber Barthol. Ziegenbalg, und Heinr. Plütscho.Das. 158. Die alte punische Sprache habenThom. Reinesius, Joh. Gottfr. Richter, undJoh. Heinr. Masus wieder aufgesucht. Das. ama. O. Ausführlich im Allgemeinen und insbe-sondere kann man hierüber Fabricius I. 66. bis200, imgleichen Juvenel I. 1 54., und die da-selbst angeführten vielen Quellen nachsehen. Ueberdie Möglichkeit» ohne Zunge zu sprechen, haben Jacq.Mskand de Brllerad 4630, Jos. Fr» Aurran