Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Z14 Tambomitistickerri

hat der O. Frankenseld in Eck-wartau bei Lübeck , gr»lehrt und als sehr heilsam empfohlen. — Magaz. all.neuen Erst VM. Zi6.

Tamdourinstickere i, ist vor ohngrfähr 25 Jaheendurch einen gewissen Herrn du Pore in Deutschland ^eingeführt worden/ — Zacobson technol. Wvrterb. IV.368.

Tangenten. (4. B. 215.) CartesiuS hat zuerst «ineallgemeine Regel gegeben, wie man auS einer gegebenenEigenschaft einer krummen Linie die Tangenten derselbenfinden kann. — Wolf wathem. Lex. S93. ».1363. —Bergt. Kleine Ehren. Nürnb. z8.

Tanndäuser Charlottrnbrunnen, in der Nähe derDorfs Tannhausen , hat schon seit undenklichen Zeiten ge-flossen, kam aber erst 1724 in Ruf. — Zückert Ge-fundbr. 667.

Tanzmaschine., Drehmaschine, durch welche einMensch so viel Schnürriemen machen kann, als kaum <

zwölf fleißige Menschen liefern können, hat ein Swmidl ^

in Elberfelb Esunden.— Journ. s. Fahr. »c. 1795. !

April. 267. ^

Tartüfseln s. Kartoffeln. 2. B. 226. ^

Ta schensernrohr s. Liastimeker. Bergt. Aastner deutsch.Gewerbsfr. Ill» 15.

Taschenkalender; der älteste deutsche — ist der Gothi-sche Kalender, der seit 1763 französisch, seit 1765 deulschheraus kam. Die G schichte dessrlben ist im Morgen-blatt 1814. N. 60. ff enthalten.

Taschenladoratorium. Ein mineralogisches Taschen!«'boratorium hat Gustav v. Engel ström erfunden.

Drr Beschreibung ist von Wrigel übersetzt, 1774 zuTübingen herausgekommen.

Tasckrn-Schwimmklrid s Lcspkanärs äs xocko.

Taschen-Telegraph, der dauerhaft ist, und von rintm