Traubenzucker Zzg
diese Erfindung so viel .Beilall gefunden, daß man imHerbste 1808, gegen 200.00c, (Zentner, jeden etwa zu100 Franken, verfertigt, und zum Dank Arox, äs Z?sr-rricmtisr genannt bat. Die erste Trauben -Sprup-Fa-brik ist die deS Laroche und Rouchon zu Bergcrac.Auch der Maire von M tz, Privat, hat eine'bebrüten,de Trauben-Syrup Fabrik angelegt, und der ApothekerVourgögne bat durch ein besonderes Verfahren-diesemSyrup den erforderlichen Grad von Consistenz zu gebengewußt. — Neues Journ.s.Fabr. 1809. April.365. i8io. M-y. 4Z8.
Traubenzucker. Ist eine Erfindung der französischen Chemiker Proust und Fouques. Daß Traubenzuckerselbst durch ine Behandlung mit Weingeist nicht krystal»lisire, fordern nur spharisch ongehausle, mehlähnljcheMassen bilde, hat schon Fabroni gefunden; aber da-gegen bemerkt, was späterhin von Proust u. a. über,sehen wurde, daß er wirklich krystallisire, nnnn die wäs-serige Lösung zuvor die Schimmelung (Schimmelgäh-rung) überstanden habe.— Crell Beitr. 1-59. NeuesJourn. f. Fabr. igio. Jul. 86.
Trauer. (4. B- 262.) Von den verschiedenen Gebräuchenbei der Trauer bei den Alten, s. Potter Acchäol.' II.39z. — Adams röm. Allerth. §00. — Funke neuesRealschullcx. III. 242.
Traum. Ueber Schlaf und Träume hat Z. A. Unzerzu Halle 1746 geschrieben. Eine Theorie der Traumehat der Abt Richard zu Paris 17.67 herausgegeben.Mehrere hieher gehörige Schriften von Locke, Unzer,u. a. hat Loder in der Anthropol. 696 verzeichnet.
Traumdeuterey. Davon finden sich schon Spuren inden allerälresten Zeiten. 1. B- Mos, 40, ,2. 18. —Don. 1, 17. c. 5, is. — Dir Griechen hielten den
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