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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Tuchmacherstuhl gzz

ry gefilzte Kamisöler überreicht. Antheauws überreichte1768 dem K. Ludwig XV. ein Stück aus Eastorhaa-ren gefilztes» 5 Stab langes, und 3/4 Stab breitesTuch, und nachher wieder ein Kleid ohne Nakh von demnämlichen Stoffe. Der Hutmacher Troussier hataus Castorhaarcn gefilzte Stoffe gemacht, und Verrahat ums Jahr 1789 gefilzte Zeuge gemacht; doch ha-ben alle diese Versuche dem Zwecke nicht vollkommen ent-sprochen. Kastner deutsch . Gewerbsfc. III. 65.

Tuch ma cherstuhl. Eine Einrichtung desselben, wodurch«in Mann ohne Verlust der Zeit die breitesten Tücherweben kann, hat der Engländer, Joh. Kap, um 1737erfunden. Jacob,sön technol. Wörterb. VIII. 24.

Tuchscheermaschine, eine der englischen an Güte gleich-kommende, hab vor einigen Jahren Heidel aus Werdenan der Ruhr erfunden. Kastner deutsch , Gewerbsfc.III. 6Z.

Tücher. Ein« neue Maschine zum Schneiden, Zurichtenund Glatten der wollenen Tücher, hat Joseph Fryerzu Rastrick, in der Grafschaft Bork 1802 erfunden.Magaz. all. neuen Ers» III. 97.

Türkis. Künstliche Türkiffs zu machen, hat de Sauvrarerfunden,- Neues Journ. s. Fad r. 1809. April.360.

Türkisches Papier. (3. B. 22z.) Zu Ende des XVI.Jahrh, findet man schon sehr feines und schönes in Augs-burg ; das gedruckte aber kommt erst gegen das Ende desXVII. Jahrh, zum Vorschein. Man vermurhet, daßJohann Mieser (geb. 1676, gest. 1742) dies Ge;werde zuerst nach Augsburg gebracht habe. v. Stettin Augsb. I. 257^

Türkischrothfärberei; verbesserte Einrichtung des Kes-sels dazu s. Kessel.

Türkische Ackermethode. Hat ihren Namen von Je-